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Corona-Pandemie als Turbo: Digitalisierung der Kommunikation massiv beschleunigt

16.07.2020 - 97 Prozent der Entscheidungsträger in Unternehmen glauben, dass COVID-19 die digitale Transformation innerhalb ihres Unternehmens vorangebracht hat.

von Christina Rose

Welche Auswirkungen die COVID-19-Pandemie auf die Digitalstrategien von Unternehmen hat und wie sich dies in Zukunft auswirken wird, hat die Cloud-Kommunikationsplattform Twilio   in einer globalen Studie untersucht. Um das Ausmaß und die langfristigen Effekte von COVID-19 auf Geschäfts- und Kundenbeziehungen besser zu verstehen, befragte Twilio weltweit über 2.500 Entscheidungsträger in Unternehmen, welche Auswirkungen die Pandemie ihrer Meinung nach auf die digitale Transformation und die Kommunikationsplanungen ihres Unternehmens haben wird. Der COVID-19 Digital Engagement Report zeigt, wie Unternehmen die komplexen Herausforderungen dieser Krise bewältigt haben, und welche Konsequenzen sich für ihre zukünftige Entwicklung ergeben.

Die wichtigsten Ergebnisse:

  • COVID-19 beschleunigt die digitalen Entwicklungen so sehr wie nichts davor in diesem Jahrzehnt. COVID-19 brachte die digitalen Kommunikationsstrategien von Unternehmen um durchschnittlich 6 Jahre voran. 97 Prozent der Entscheidungsträger in Unternehmen glauben, dass die Pandemie die digitale Transformation ihres Unternehmens beschleunigt hat.
  • Digitale Kommunikation ist der neue Erfolgsfaktor für Unternehmen. Fast alle Unternehmen (95 Prozent) suchen als Reaktion auf COVID-19 nach neuen Wegen, wie sie ihre Kundenbeziehungen gestalten können. 92 Prozent sind der Meinung, dass die Transformation der digitalen Kommunikation von entscheidender Bedeutung ist, um aktuelle geschäftliche Herausforderungen zu meistern.
  • Frühere Innovationshemmnisse wurden abgebaut. 79 Prozent der Befragten geben an, dass die Budgets für die digitale Transformation in Unternehmen aufgrund von COVID-19 weltweit erhöht wurden. Unternehmen berichten auch, dass frühere Hindernisse abgebaut wurden, wie der Mangel einer klaren Strategie (37 Prozent), komplexe Freigabeprozesse durch die Geschäftsleitung (37 Prozent), Widerstände bei der Erneuerung von veralteter Software (35 Prozent) und Zeitmangel (34 Prozent).
  • Omnichannel-Kommunikation gewinnt neue Bedeutung. 92 Prozent der Befragten geben an, dass ihre Organisation wahrscheinlich die Anzahl ihrer digitalen Kommunikationskanäle erhöhen wird, jetzt wo die Ausgangsbeschränkungen gelockert werden. Mehr als die Hälfte (54 Prozent) gibt an, dass Omnichannel-Kommunikation durch COVID-19 an Bedeutung gewonnen hat, und 53 % haben während der Pandemie neue Kanäle in ihr Kommunikationsangebot für Kunden. Und ein von drei Unternehmen haben während der COVID-19 zum ersten Mal Live-Chat und IVR-Kanäle verwendet.
 (Grafik: Twilio)

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