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Digital-Freelancer sind zufrieden und verdienen gut

 (Bild: Pixabay/Tumisu)

13.11.2019 - Freiberufliche Digital- und Medienexperten in Deutschland sind mit ihrer Tätigkeit im Großen und Ganzen zufrieden, auch wenn sie viel Arbeit und wenig Freizeit haben. Eine große Herausforderung ist für sie die Akquise neuer Projekte.

von Frauke Schobelt

Laut einer Umfrage der Online-Marktplatzes Outvise unter seinen deutschen Nutzern ist die Zufriedenheit hoch, die Verdienstmöglichkeiten ebenso. Das Unternehmen vermittelt Digital-Freelancer und hat aktuell in Deutschland mehr als 10.000 Freiberufler wie Management Consultants, Produktmanager, Blockchain- oder Big-Data-Spezialisten, Digital Analysts und Performance-Marketing-Manager in seiner Datenbank.

Fast zwei Drittel (62 Prozent) stufen sich als zufrieden oder sehr zufrieden ein, als unzufrieden lediglich zwei Prozent der Befragten. Die Mehrheit (60 Prozent) geht davon aus, auch in fünf Jahren noch freiberuflich zu arbeiten, nur jeder Zehnte (10 Prozent) plant das nicht.

Viel Gehalt und wenig Urlaub

Auch finanziell lohnt es sich für die Digitalexperten als Freiberufler tätig zu sein: Fast zwei Drittel (61 Prozent) gaben an, in den letzten zwölf Monaten ein Einkommen von mehr als 100.000 Euro erzielt zu haben, bei mehr als jedem fünften (22 Prozent) waren es sogar über 200.000 Euro. Dafür zahlen sie allerdings einen Preis: Freelancer arbeiten länger und haben weniger Urlaub. Mehr als die Hälfte der Freelancer (59 Prozent) arbeitet länger als 40 Stunden die Woche. Zudem verzichten viele freiberuflichen Experten auf Urlaub: Fast die Hälfte (49 Prozent) hatte in den letzten zwölf Monaten nicht mehr als 20 Urlaubstage, fast jeder Dritte (31 Prozent) sogar maximal 15. Das gilt aber nicht für alle: 22 Prozent genossen über 30 freie Tage.

Als größte Herausforderung betrachten die befragten Experten die Akquise neuer Projekte: Mit 62 Prozent ist sie das mit großem Abstand größte Problem freiberuflicher Tätigkeit. Die wichtigste Motivation, freiberuflich zu arbeiten, ist für ein Drittel der Befragten (33 Prozent) die eigene Unabhängigkeit. 20 Prozent suchen abwechslungsreichere Tätigkeiten, 14 Prozent wollen eigene Ideen umsetzen können. Der wichtigste Faktor bei der Annahme neuer Aufträge ist denn auch, dass es sich um eine interessante Aufgabe handelt - dies gaben zwei Drittel (66 Prozent) der Befragten an.

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