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Videokonferenzen: Google öffnet Meet für Privatpersonen

30.04.2020 - Der Onlinekonzern macht in den kommenden Wochen die Videokonferenzplattform für Unternehmen, Schulen und Privatpersonenen kostenlos verfügbar. Und WhatsApp erlaubt mehr Teilnehmer in Videocalls.

von Frauke Schobelt

Die Videokonferenzlösung in G Suite soll künftig jedem kostenlos zur Verfügung stehen, heißt es im Google-Blog . Nötig für den Start oder die Teilnahme ist eine E-Mail-Adresse. Google wird Meet in den kommenden Wochen schrittweise für immer mehr Nutzer bereit stellen. Daher ist unter Umständen etwas Geduld nötig, da Besprechungen auf meet.google.com noch nicht sofort erstellt werden können. Anmeldungen sind jedoch bereits möglich, um benachrichtigt zu werden, wenn diese Funktion verfügbar ist.

Auch Funktionen, die bis dato nur zahlenden Kunden vorbehalten waren, sind in dem Angebot enthalten wie Einladen und Bildschirmfreigabe, Echtzeit-Untertitel (zunächst für Englisch) und Layouts, die sich an die Benutzer-Präferenzen anpassen, einschließlich der erweiterten gekachelten Ansicht.

Seit Januar 2020 ist die tägliche Nutzung von Meet laut Google in der Spitze um das 30-fache gestiegen. Seit April laufen über Meet drei Milliarden Minuten Videokonferenzen - und täglich kommen rund drei Millionen neue Nutzer hinzu. Seit letzter Woche übersteigt die Anzahl der täglichen Besprechungsteilnehmer von Meet 100 Millionen.

Beliebt bei den Deutschen sind auch Gruppen-Calls auf WhatsApp . Der Messenger-Dienst verdoppelt die maximale Anzahl für Gruppenanrufe per Video oder Telefon von vier auf insgesamt bis zu acht Teilnehmer.

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