22.09.2026 - Unternehmen verschieben bei intelligenten Produkten den Fokus von Technologie auf Wirtschaftlichkeit, Nutzererlebnis und neue Geschäftsmodelle. Eine Studie zeigt zugleich: Softwarekultur wird zur wichtigsten Zukunftskompetenz, noch vor Datenhoheit und der Integration in digitale Ökosysteme.
von Susan Rönisch
Der Aufbau einer Softwarekultur ist für Unternehmen die wichtigste Kompetenz, um in den kommenden fünf Jahren intelligente Produkte erfolgreich zu entwickeln, zeigt der Market Pulse "Innovation & AI in physischen OEM-Produkten" von CIO Magazin
und Foundry
im Auftrag von U-Experten
. Für die Studie wurden 106 EntscheiderInnen aus mittelständischen und großen Unternehmen in Deutschland zu ihren strategischen Herausforderungen bei der Entwicklung intelligenter Produkte befragt.
Dabei verschiebt sich auch das Verständnis von Innovation: 41 Prozent der Befragten betrachten Innovation vor allem als Hebel für mehr Effizienz, weitere 26 Prozent als Wachstumstreiber. Rund 80 Prozent der Unternehmen bieten bereits digitale Service- und Software-as-a-Service-Modelle an, führen entsprechende Angebote derzeit ein oder planen deren Einführung.
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