E-Commerce

Oddity schließt Technologie-Partnerschaft mit Emporix und Frontastic

Von links nach rechts: Thomas Gottheil (CEO von Frontastic), Christian Renner (Managing Director von oddity), Eberhardt Weber (CEO von Emporix) (Bild: oddity)
Von links nach rechts: Thomas Gottheil (CEO von Frontastic), Christian Renner (Managing Director von oddity), Eberhardt Weber (CEO von Emporix)

17.11.2021 - Aus der Zusammenarbeit der drei Partner entspringen Composable-Commerce-Lösungen. Diese sollen KundInnen dazu befähigen, sich den sich ständig verändernden Gegebenheiten auf dem Markt anzupassen indem sie eigenständig schnell und flexibel neue Services aufsetzen und testen können.

von Valérie Félicité II Wagner-Amougou

Während die Emporix Digital Commerce Plattform anspruchsvollen digitalen Handel mit einer hochmodernen Composable Commerce Architektur erlauben soll und dabei cloud-basiert alle Commerce Funktionalitäten auf Grundlage einer modularen, (micro-) service orientierten Software Architektur liefert, ergänzt Frontastic, Anbieter einer Composable-Commerce-Plattform mit einer Software für die Erstellung der entsprechenden Frontends, wie Progressive Web Apps im E-Commerce oder für Content-Management-Systeme.

Das Commerce-Team der Kommunikations- und E-Commerce-Agentur Oddity Gruppe   seinerseits verbindet diese Bausteine mit seiner Kernkompetenz - der Verknüpfung von Kommunikation und Commerce.

Oddity bietet jetzt auf Basis der Emporix   und Frontastic   Technologien ihren Kunden konkrete Lösungen, ihre E-Commerce-Plattformen zukunftssicher zu konzipieren und sich schnell und flexibel auf jeweils neue Anforderungen einzustellen. Ein wesentlicher Aspekt des gemeinsamen Angebots ist es, Kunden selbst zu befähigen, die notwendigen Workflows eigenständig umzusetzen, um Endkunden zügig ansprechende und individuelle Shopping-Erlebnisse bieten zu können. Erster gemeinsamer Kunde des Trios ist der Shop-Relaunch des Stuttgarter Lieferservices Lieferladen.de   .

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  • Bild: Yann Karl
    Yann Karl
    (Strix)

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    Die Produktsuche verlagert sich von Google zu KI-Antworten: ChatGPT, Perplexity, Gemini und Google AI Overviews entscheiden zunehmend, welche Marken Kundinnen und Kunden überhaupt noch zu sehen bekommen. Für Onlinehändler heißt das: Wer in diesen KI-Antworten nicht auftaucht, verliert Sichtbarkeit und Marge, ganz gleich, wie gut der Shop technisch läuft. In diesem Vortrag zeigt Yann Karl, CTO der E-Commerce-Agentur Strix, wie sich Onlinehändler für die neue, KI-gestützte Discovery aufstellen. Entlang von drei Hebeln, GEO (Generative Engine Optimization), KI-gestütztem SEA und Experience Commerce, wird konkret, worauf es jetzt ankommt: mit praxisnahen Learnings und einem einfachen KI-Readiness-Check zum Mitnehmen.

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