FHRC meldet Wachstum

25.01.2000 - Die Hamburger Agentur meldet ein Gross Income von mehr als 20 Millionen Mark.

Noch prüfen die Männer von Arthur Andersen die exakten Zahlen, fest steht aber bereits: Die Hamburger Agentur Fritsch Heine Rapp Collins hat die magische 20-Millionen-Mark-Gross-Income-Grenze überschritten. Dank neu gewonnener Kunden wie Alto/Wap Reinigungssysteme, Atelier Goldner Schnitt, Deutsche Telekom, BAYER AG oder Paul Hartmann AG erzielte Fritsch Heine Rapp Collins in 1999 ein Wachstum von 28 Prozent gegenüber dem Vorjahr und stockte die Mitarbeiterzahl von 96 auf rund 120 auf.
"Wir haben im letzten Jahr die Grundlage gelegt, an die wir in 2000 anknüpfen werden, das stimmt mich optimistisch. Unser Ziel ist es, ganz nach vorn in den Markt zu kommen - da sind noch ein paar Agenturen vor uns. Wir wollen nicht nur qualitativ, sondern auch von dem Volumen her zu den führenden Agenturen gehören", sagt FHRC-Chef Otfried A. Fritsch.
Fritsch führt den Erfolg des letzten Jahres vor allem auf die Spezialisierung innerhalb der Agentur zurück. "Die Bereiche Rapp Collins Interactive, Rapp Collins Consulting und das neu etablierte Strategic Planning haben uns entscheidend nach vorn gebracht". Damit könne man den Kunden verschiedene Services aus einer Hand bieten. Künftig sollen diese Bereiche weiter ausgebaut werden.
Die 19 Mitarbeiter starke Interactive-Unit wird in diesem Jahr in eine eigenständige GmbH umgewandelt. Überdies wollen sich die Hamburger stärker auf das internationale Geschäft konzentrieren. Ansonsten will Fritsch nicht mehr "an so vielen Präsentationen teilnehmen, sondern mit den bestehenden Kunden weiter wachsen" - angepeilt sind für 2000 weitere 20 Prozent Zuwachs.

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