E-Government im Aufwind?

24.01.2002 - Die E-Commerce-Investitionen europäischer Verwaltungsbehörden werden sich im Jahr 2002 um etwa 15 Prozent steigern.

Das ermittelte die Unternehmensberatung Accenture. 83 Prozent der insgesamt 840 befragten Entscheidungsträger aus Unternehmen und Organisationen gaben bei einer aktuellen Umfrage zum Thema E-Government an, das Angebot internetgestützter Services weiterentwickeln zu wollen. Auch die Privatwirtschaft steht der Entwicklung von E-Government positiv gegenüber, so die Studie. 58 Prozent der befragten Privatwirtschaftler sind davon überzeugt, dass verstärkte Online-Services von Behörden der Gesamtwirtschaft wichtige Impulse bringen können. Problematisch ist jedoch noch immer für 75 Prozent der Befragten die Datensicherheit. Und: 61 Prozent der Privatwirtschaftler und 55 Prozent der Behördenvertreter fürchten, zu wenige Bürger würden die Internetservices nutzen.

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Vorträge zum Thema:

  • Bild: ECOMMERCE ONE Group
    Dr. Alexander Brunst
    (Makaira - ECOMMERCE ONE Group)

    Gegen die Marktplätze bestehen: Der neue Standard für Produktfindung im eigenen Shop

    Marktplätze wachsen schneller als klassische Onlineshops - laut bevh-Zahlen für Q2 2026 legten sie um 6,4 % zu, während klassische Onlineshops nur 3,8 % erreichten.
    Der Grund liegt selten im Preis, sondern in der Auffindbarkeit: saubere Produktattribute, funktionierende Filter, sauberes Variantenhandling und kuratiertes Ranking. Marktplätze haben damit den Standard gesetzt, an dem heute jeder Shop gemessen wird - unabhängig davon, ob er dort verkauft oder nicht.
    Die gute Nachricht: Dieser Standard lässt sich im eigenen Shop herstellen. Es ist keine Plattformfrage, sondern Produktdaten- und Merchandising-Arbeit. Der Vortrag zeigt anhand von Praxisbeispielen, wie Händler die Discovery-Qualität von Marktplätzen im eigenen System erreichen - und was das für Umsatz und Kundenbindung bedeutet.

    Vortrag im Rahmen der Transformation des Handels 26 am 20.10.26, 10:30 Uhr

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