Sonderwerbung Bayerische Akademie für Werbung: Bewerbungsfrist für BAW-Fachstudium Direktmarketing läuft

23.08.2002 - Am 4. Oktober 2002 startet zum 16. Mal das BAW-Fachstudium Direktmarketing.

Rund 60 Experten aus Praxis und Wissenschaft vermitteln in 21 Studienwochenenden (Freitag und Samstag) Grundlagen, Strategien und Instrumente des Direktmarketings. Die Liste der Dozenten enthält klingende Namen: Bekannte Agenturchefs sowie Marketingleiter namhafter Unternehmen sind ebenso vertreten wie prominente Professoren, Geschäftsführer und Unternehmensberater.

Initiator des BAW-Fachstudiums Direktmarketing ist der "Erfinder der Dialogmethode" Professor Siegfried Vögele. Stu-dienleiter dieses über die Landesgrenzen hinaus bekannten Studiengangs sind Ernst Benner, Robert K. Bidmon und Claus Mayer. Zielgruppe sind jetzige und künftige Manager im Direktmarketing werbungtreibender Organisationen aus Industrie, Agenturen, Versandhandel, Finanz- und Medienunternehmen sowie Verbänden und Non-Profit-Organisationen.

Die Aufnahme an der BAW setzt die Hoch- bzw. Fachhochschulreife und praktische Erfahrungen (Ausbildung, Praktika, Berufspraxis etc.) voraus. Begründete Ausnahmen sind möglich. Das Studium ist gegliedert in drei Studienbereiche:

1. Grundlage und Analyse des Direktmarketing

2. Direktmarketingstrategien

3. Instrumente, Techniken und Planung des Direktmarketingmix

Die BAW verlangt neben Klausuren und einer Diplomarbeit auch die erfolgreiche Erstellung eines Direktmarketing-Konzeptes in Gruppenarbeit für einen realen Kunden.

Ansprechpartner: Sabine Büchner:

Tel. 089/48 09 09 24 1365

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Vorträge zum Thema:

  • Bild: Olav A. Waschkies
    Olav A. Waschkies
    (Whitehall Reply)

    Zwischen Effizienz und Identitätsverlust: Wie KI und Plattformlogik Agenturen neu definieren

    Marketingagenturen sind mitten in einem tiefgreifenden Strukturwandel. Laut Forrester werden sie bis Ende 2026 ihre klassische Rolle als Vertreter ihrer Kunden aufgeben und zunehmend zu Plattformanbietern eigener Produkte, Technologien und Lösungen werden.

    Kostendruck, Inhousing Trends, sinkende Margen und der Einzug von KI zwingen Agenturen, Effizienz über Kreativität zu stellen. Modelle wie "Principal Media", bei denen Agenturen Werbeinventar selbst handeln, zeigen: Wertschöpfung entsteht dort, wo Kapital, Technologie und Kontrolle über Reichweite zusammenfließen. Für den Markt bedeutet das Effizienzgewinne, aber gleichzeitg auch eine Erosion kulturelle und kreative Identität.

    Der Impuls beleuchtet zentralen Trends wie u.a. aus der Forrester-Studie "Predictions 2026: Marketing Agencies", ordnet sie kritisch ein und stellt die Frage: Wie viel Plattform darf eine Agentur sein, bevor sie ihre Marke verliert?

    Vortrag im Rahmen der Zukunftskonferenz 26. Trends in ECommerce, Marketing und digitalem Business am 03.12.25, 09:30 Uhr

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