05.10.2006 - Der Suchmaschinenbetreiber Ask.com hat in den USA eine neue Version seines Marketingprogramms gestartet.
Das Ask-Sponsored-Listing-Programm (ASL) soll den Kunden mehr Kontrolle über die Kampagnen und Keyword-Listen ermöglichen. So können Werbetreibende beispielsweise ihre täglichen Budgets abrufen oder ihren Return-on-Investment in Echtzeit überprüfen.
ASL 2.0 ist eine so genannte Open Platform, das heißt: die Partner können Tools und Services selbst entwickeln. So hat beispielsweise ein Marketing-Tool-Provider eine Anwendung zur Verfügung gestellt, mit der ein plattformübergreifendes Kampagnen- und Bid-Management möglich ist. Somit können über eine einzige Software Sponsored Links bei Ask, Google, Yahoo und MSN geschaltet werden.
Ob ASL 2.0 nach Deutschland kommt, ist noch unklar. Ask.com lässt sich hier zu Lande die Sponsored Links von Google liefern. In den USA kommen die bezahlten Suchtreffer sowohl von Google als auch dem eigenen Suchmaschinen-Marketing-Team.
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