Microsoft vor Milliarden-Deal

08.01.2008 - Der IT-Konzern Microsoft will den norwegischen Suchspezialisten Fast Search & Transfer übernehmen und bietet den Aktionären dafür insgesamt 1,2 Milliarden US-Dollar.

Dies gab Microsoft heute in einer Pressemeldung bekannt. Der Vorstand von Fast rät seinen Anlegern, das Angebot anzunehmen. Das Kauf-Angebot von 19 Kronen pro Aktie liege 42 Prozent über dem Schlusskurs der Firmenaktie vom 4. Januar, so Microsoft selbst. Orkla und Hermes Focus Asset Management, die zusammen mit etwa 37 Prozent den größten Anteil des Unternehmens halten, haben in den Verkauf bereits eingewilligt. Damit die Transaktion vollzogen werden kann, müssen 90 Prozent der Aktionäre dem Verkauf zustimmen. Die Übernahme soll im zweiten Quartal des laufenden Jahres abgeschlossen werden.

Fast wurde 1997 gegründet, beschäftigt rund 500 Mitarbeiter und bietet Suchmaschinenlösungen für Unternehmen an. Microsoft will mit dem Kauf seine Forschung und Entwicklung in Europa stärken. (re)

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  • Bild: Yann Karl
    Yann Karl
    (Strix)

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    Die Produktsuche verlagert sich von Google zu KI-Antworten: ChatGPT, Perplexity, Gemini und Google AI Overviews entscheiden zunehmend, welche Marken Kundinnen und Kunden überhaupt noch zu sehen bekommen. Für Onlinehändler heißt das: Wer in diesen KI-Antworten nicht auftaucht, verliert Sichtbarkeit und Marge, ganz gleich, wie gut der Shop technisch läuft. In diesem Vortrag zeigt Yann Karl, CTO der E-Commerce-Agentur Strix, wie sich Onlinehändler für die neue, KI-gestützte Discovery aufstellen. Entlang von drei Hebeln, GEO (Generative Engine Optimization), KI-gestütztem SEA und Experience Commerce, wird konkret, worauf es jetzt ankommt: mit praxisnahen Learnings und einem einfachen KI-Readiness-Check zum Mitnehmen.

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