06.10.2025 - KI-generierte Inhalte klingen oft austauschbar - Marken verlieren ihr Profil. Das Schweizer Unternehmen Zutt & Partner will mit dem neuen Online-Tool erstmals die emotionale Wirkung von Marketingbotschaften messbar machen.
von Dominik Grollmann
Mit EmoCheck reagiert das Zürcher Neuromarketing-Unternehmen Zutt & Partner
auf ein wachsendes Problem im Marketing: die emotionale Gleichförmigkeit von KI-generierten Inhalten. Das Tool soll Unternehmen helfen, ihrer Markenkommunikation wieder Charakter zu verleihen - und so in einem zunehmend uniformen Content-Markt aufzufallen.
Das Werkzeug soll dazu Bilder, Texte oder ganze Kampagnen innerhalb von Sekunden auf ihre emotionale Wirkung überprüfen. Grundlage sei eine wissenschaftlich fundierte neuropsychologische Codierung. Auf diese Weise soll ein Abgleich der ermittelten Emotionen mit zuvor definierten Soll-Profilen einer Marke möglich sein, um zu erkennen, welche Variante emotional am besten abschneidet und ob die Kommunikation das gewünschte Markenbild stützt. Unterschiede zwischen den getesteten Varianten werden dabei klar visualisiert.
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