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Mehr Adblocker an Briefkästen

Vor allem in Ballungsräumen bleibt die Werbeluke oft zu. (Bild: Pixabay/Andi_Munich/CC0)
Vor allem in Ballungsräumen bleibt die Werbeluke oft zu.

24.05.2019 - Die Mehrheit der Deutschen gestattet den Einwurf von Direktwerbung, doch laut einer ZMG-Auswertung steigt die Zahl der Werbeverweigerer.

von Frauke Schobelt

"Bitte keine Werbung einwerfen": Dieser Aufkleber ziert vor allem in Ballungsräumen immer mehr Briefkästen. 26,7 Prozent der Haushalte in Deutschland verweigern den Einwurf von Direktwerbung. Mit leicht steigender Tendenz: 2018 lag die Werbeverweigerer-Quote bei 25,7 Prozent, 2017 bei 24,9 Prozent. Dies ergibt eine Auswertung der Daten des Postaktuell-Managers der Deutschen Post durch die ZMG Zeitungsmarktforschung Gesellschaft (Stand: März 2019).

Besonders hoch ist demnach die Zahl der Werbeverweigerer in Ballungsräumen, größeren Städten und Städten mit hohem Studentenanteil. In Frankfurt, München, Stuttgart oder Heidelberg möchte mehr als die Hälfte der Haushalte keine Werbung im Briefkasten. Spitzenreiter ist die Stadt München mit 61,5 Prozent der Haushalte.

In München ist die Quote der Werbeverweigerer besonders hoch. , (Grafik: ZMG)


Die große Mehrheit der Deutschen gestattet demnach den Einwurf von Direktwerbung. Der ZMG-Auswertung zufolge landet vieles davon jedoch direkt im Müll: 56 Prozent der Deutschen entsorgen die gesamte oder einen Teil der unadressierten Direktwerbung.

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