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Welche Abomodelle sich bei der Mediennutzung durchsetzen

03.01.2020 - Abomodelle werden bei der Mediennutzung immer selbstverständlicher. Bereits 26 Prozent und damit rund ein Viertel der Deutschen nutzten im Juli 2019 einen kostenpflichtigen Musikstreaming-Dienst (BMI/Uni Hamburg). Auch der Anteil der Abokunden an allen Streaming-Nutzern nimmt stetig zu, wie ein Blick auf die Geschäftszahlen von Spotify zeigt.

von Christina Rose

Der gleiche Trend im Videobereich: Schon ein Fünftel (19 Prozent) der Deutschen war 2019 Abonnent bei einem kostenpflichtigen Video-on-Demand-Service (Goldmedia VoD-Ratings). Die Subscriber-Zahlen steigen weiter - auch, weil immer mehr Anbieter um die Zahlungsbereitschaft der Nutzer mit exklusiven Streaming-Inhalten buhlen. Die Konsequenz: Schon heute sind Video-Nutzer im Durchschnitt bei zwei VoD-Anbietern Kunde - Tendenz steigend.

Auch im Gaming-Bereich sind Services und Abos ein Erfolgsmodell: Sechs Prozent der Deutschen haben Dienste wie PlayStation Plus/PS Now oder Xbox Live Gold/Xbox Game Pass abonniert. Und 7,4 Prozent der Gamer ohne ein Abo wollen 2020 eines abschließen (Goldmedia-Analyse 2019). Dagegen tun sich die Verlage weiterhin schwer, online die Zahlungsbereitschaft für ihre Paid-Content-Angebote abzurufen. Der Anteil der zahlenden Nutzer stagniert seit Jahren bei acht Prozent (Reuters Digital News Survey 2019). Konjunktursicher und planbar: Es gibt kein schöneres Geschäftsmodell als Abonnements.

Musik, VoD, News, Games – digitale Flatrates etablieren sich als erfolgreiches Geschäftsmodell.  (Grafik: Goldmedia)

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