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Unternehmen sehen Rezept gegen IT-Fachkräftemangel in Gleichberechtigung

28.04.2022 - 75 Prozent der deutschen Unternehmen befinden, dass die Wirtschaft auf Frauen mit IT-Expertise angewiesen ist, um dem Fachkräftemangel zu begegnen. 77 Prozent wünschen sich deshalb, dass Mädchen bereits in der Schule stärker für MINT-Berufe, also Tätigkeiten in den Themenfeldern Mathematik, Informatik, Natur- und Ingenieurswissenschaften und Technik, begeistert werden.

von Sebastian Halm

In Deutschland fehle es an ExpertInnen, um die Digitalisierung zu treiben und geschlechtergerecht zu gestalten. 96.000 Stellen für IT-Fachkräfte sind unbesetzt. Auch deshalb fordern 73 Prozent der befragten Unternehmen, Projekte wie den heutigen Girls' Day   oder die Initiative Komm mach MINT   , die Mädchen und junge Frauen für IT begeistern sollen, stärker zu fördern.

57 Prozent beklagen, das deutsche Bildungssystem sei nicht darauf angelegt, IT-Kompetenzen bei Frauen zu fördern. Fast acht von zehn Unternehmen (78 Prozent) fordern deshalb, Informatikunterricht in der Schule verpflichtend einzuführen. Übernehmen Firmen die finanzielle Förderung von IT-Weiterbildungsmaßnahmen für Frauen selbst, wünschen sich 67 Prozent dafür steuerliche Anreize.

Die Zahlen stammen aus einer Studie des Digitalverbands Bitkom   . Für sie wurden mehr als 600 Unternehmen der Gesamtwirtschaft repräsentativ befragt wurden.

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