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Know your customer - Hyperpersonalisierte Customer Experience für mehr Conversion

21.06.2024 - Das Idealbild: ein Online-Warenkorb, der mit dem Check-out geleert wird. Die Realität ist oft anders: Der Kauf wird abgebrochen oder findet nur einmal und dann nicht wieder statt. Dagegen könnt Ihr etwas tun.

von Paragon DACH & CEE

Viele Anbieter kennen das: Nur ein Bruchteil aller Kunden besucht regelmäßig Ihre Webseite und kauft ein, andere stöbern nur - ansonsten wimmelt Ihr System von inaktiven Adressen und Nicht(mehr)käufern. Mögliche Gründe: Die Kunden sind verzogen oder verstorben, haben andere Interessen oder bekommen keine interessanten Informationen mehr. Mit einem sauberen, aktuellen Adressbestand, der Analyse aller verfügbaren Kundendaten und ihrer Anreicherung mithilfe externer Daten könnt Ihr ihnen eine hyperpersonalisierte Customer Experience ermöglichen und Eure Conversion steigern. Denn wenn Eure Kunden bekommen, wonach ihnen der Sinn steht, fühlen sie sich wahrgenommen, kommen gerne wieder und bleiben Euch treu.

Adressen überprüfen, Kunden kennenlernen

Bringt regelmäßig alle Kundendaten auf den neuesten Stand. Allein in Deutschland ändern sich zehn Prozent aller Adressen pro Jahr durch Umzüge, veränderte Orts- oder Straßennamen, Scheidungen, Hochzeiten und Todesfälle. Überprüft deshalb inaktive Adressen zunächst auf ihre Richtigkeit. Datenbanken oder externe Dienstleister können dabei unterstützen.

Die genaue Betrachtung des Websiteverhaltens Eurer Kunden und ein Blick in ihre Kaufhistorie helfen Euch, sie besser zu verstehen. Wertvolle zusätzliche Erkenntnisse über ihre Vorlieben kann die Ergänzung interner mit extern gewonnenen Informationen zu ihrem Kaufverhalten liefern. Die Kosten dafür macht meist der nächste bezahlte Warenkorb mehr als wett.

Wenn Ihr wisst, wer Eure Kunden sind und wofür sie sich wirklich interessieren, könnt Ihr nun mit hyperpersonalisiertem One-to-One-Marketing die Customer Experience und trigger-gesteuert Eure Conversion verbessern. Etwa über die Einstellung ihrer Webaccounts mit Produktempfehlungen auf Grundlage ihrer bisherigen Vorlieben. Der Next-Best-Offer-Ansatz funktioniert auch für individuelle Mailings, die beispielsweise mit einem Rabatt auf die nächste Bestellung die Schwelle zusätzlich senken. Das Gute am Postweg: Briefkästen haben keinen Spam-Filter und Ihr erreicht auch die Kunden, deren Mail-System Euren Newsletter in den Spam-Ordner schickt. Hyperpersonalisierte Kommunikation ist zudem auch äußerst nachhaltig, weil sie zielgerichtet und ohne Streuverluste Eure Kunden erreicht. Bei diesem vollautomatisierten Dialog, physisch und digital ü-ber verschiedene Kanäle hinweg, unterstützen wir Euch gerne.

Paragon DACH & CEE
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