GfK-Studie: Online-Shopping im Aufwind

23.08.2002 - Trotz New-Economy-Krise haben europäische Verbraucher die Lust am virtuellen Shoppen nicht verloren.

Das ermittelte die Gesellschaft für Konsumforschung GfK in der dritten Welle ihrer auf die E-Commerce-Entwicklung spezialisierten Untersuchung gfk webgauge. Im Frühjahr 2002 haben über 31 Prozent der 16- bis 69-Jährigen in Deutschland, Frankreich, Belgien, Großbritannien, Spanien und den Niederlanden übers Internet eingekauft. Das sind etwa 59 Millionen Konsumenten. Im Herbst letzten Jahres lag der Anteil in diesen Ländern dagegen noch bei rund 27 Prozent. Besonders positiv zeigt sich in diesem Jahr aber das Umsatzvolumen. Während im Herbst 2001 in den oben genannten europäischen Ländern noch rund vier Milliarden Euro für Online-Käufe ausgegeben wurden, stieg das E-Commerce-Volumen im Frühjahr 2002 auf über elf Milliarden Euro an. Das entspricht einer Steigerung von 170 Prozent.

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  • Bild: Yann Karl
    Yann Karl
    (Strix)

    Wenn die KI zum Schaufenster wird: Wie Onlinehändler sich für KI-gestützte Discovery aufstellen

    Die Produktsuche verlagert sich von Google zu KI-Antworten: ChatGPT, Perplexity, Gemini und Google AI Overviews entscheiden zunehmend, welche Marken Kundinnen und Kunden überhaupt noch zu sehen bekommen. Für Onlinehändler heißt das: Wer in diesen KI-Antworten nicht auftaucht, verliert Sichtbarkeit und Marge, ganz gleich, wie gut der Shop technisch läuft. In diesem Vortrag zeigt Yann Karl, CTO der E-Commerce-Agentur Strix, wie sich Onlinehändler für die neue, KI-gestützte Discovery aufstellen. Entlang von drei Hebeln, GEO (Generative Engine Optimization), KI-gestütztem SEA und Experience Commerce, wird konkret, worauf es jetzt ankommt: mit praxisnahen Learnings und einem einfachen KI-Readiness-Check zum Mitnehmen.

    Vortrag im Rahmen der Transformation des Handels 26 am 20.10.26, 09:30 Uhr

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