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So steigern Sie die Öffnungsrate Ihrer Werbe-E-Mails

15.06.2021 - 38 Prozent der deutschen EmpfängerInnen erhalten lieber einmal pro Woche Werbe-E-Mails anstatt täglich. Unternehmen, die eine höhere Öffnungsrate ihrer E-Mails an Kunden erreichen wollen, sollen zudem folgende Faktoren beachten:

von Valérie Félicité II Wagner-Amougou

Die E-Mail ist generationenübergreifend der bevorzugte Kommunikationskanal. Dies geht aus dem Twilio   SendGrid Global Messaging & Engagement Report hervor, der die Gründe untersucht hat, weshalb Menschen manche Werbe-E-Mails öffnen und andere nicht. Was Deutschland betrifft, so gilt: Weniger ist mehr. Es kommt auf die Häufigkeit der E-Mails an und darauf, dass der Inhalt prägnant und klar dargestellt ist. Ebenso sind die Betreffzeile und der Absender, sowie die Angebote und vor allem die Inhalte entscheidend.

Zu den wichtigsten Ergebnissen der Studie für Deutschland gehören:

  1. E-Mail ist der beliebteste Kommunikationskanal: In Deutschland und weltweit ist die E-Mail der beliebteste und der meistgenutzte Kanal für die Kommunikation zwischen Unternehmen und KundInnen.
  2. Wöchentliche Updates werden bevorzugt: 38 Prozent der deutschen EmpfängerInnen erhalten lieber einmal pro Woche Werbe-E-Mails anstatt einmal pro Tag. 49 Prozent geben an, dass tägliche Mailings sie dazu veranlassen würden, den Newsletter abzubestellen.
  3. Keine Emojis: Deutsche EmpfängerInnen lehnen die Verwendung von Emojis in Verbindung mit der Unternehmenskommunikation ab. In allen vier befragten Generationen (Gen Z, Millennials, Gen Y, Baby Boomers) sind sich die TeilnehmerInnen einig, dass sie für Marketing-E-Mails unpassend sind.
  4. Top-Turn-offs: Die Top drei Faktoren, die deutsche EmpfängerInnen am ehesten dazu veranlassen, die E-Mails nicht zu öffnen oder zu lesen, sind: unbekannte Marke oder Firma, Grammatikfehler und Irrelevanz.
  5. Getrennte Mail-Konten: Deutsche EmpfängerInnen nutzen häufig verschiedene E-Mail-Konten für unterschiedliche Angelegenheiten: 59 Prozent der Befragten gaben an, dass sie eine separate EMail-Adresse für Spam oder andere unerwünschte E-Mails von Unternehmen nutzen.
  6. SMS-Nachrichten: Wenn es um Werbe-SMS in Deutschland geht, empfindet die Mehrzahl diese als aufdringlich. Lediglich 23 Prozent der deutschen TeilnehmerInnen interagieren häufig oder sehr häufig mit SMS oder MMS.

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