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Handel erwartet Budgetsteigerung in digitale Medien von 25 Prozent

02.09.2021 - Laut einem Report sind sich Marketingverantwortliche im Handel einig: Die Digitalisierung in Marketing und Kommunikation ist essentiell für die Wettbewerbsfähigkeit. Deshalb werden die Budgets für digitale Medien weiter deutlich erhöht.

von Frauke Schobelt

Dies ist ein Ergebnis des ersten 'IDH Industry Reports' der Initiative Digitale Handelskommunikation (IDH)   , die von den Prospektplattformen Bonial   , Marktguru   und Offerista   ins Leben gerufen wurde. Für die erste Ausgabe des Reports wurden 50 Marketingverantwortliche führender Handelsunternehmen zum Stand der Digitalisierung des Marktes befragt. Die Unternehmen bestätigten dabei ausnahmslos, dass die Digitalisierung im Marketing und in der Kommunikation für sie essentiell wichtig sei, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Die Digitalisierung betrifft dabei alle Bereiche - von der Logistik über Vertriebskanäle, die Preisgestaltung und CRM-Systeme bis hin zur Handelskommunikation. Entsprechend wollen die Handelsunternehmen auch zukünftig die Budgets für digitale Medien konsequent erhöhen: 94 Prozent der Befragten haben in den letzten zwei Jahren mehr Budget für digitale Medien eingesetzt. 98 Prozent planen in den nächsten Jahren das Budget für digitale Medien sogar weiter auszubauen. Die Unternehmen erwarten eine signifikante Budgetsteigerung von durchschnittlich 25 Prozent.

Die digitalen Bereiche, die in Zukunft noch stärker ausgebaut werden sollen, sind

  • Social Media (71 Prozent)
  • Video Advertising (56 Prozent)
  • Unternehmens-App (47 Prozent)
  • Digitale Handelskommunikation (40 Prozent)
Auch ohne Corona hätten Marketingverantwortliche mehr Geld in digitale Werbung investiert.  (Grafik: Initiative Digitale Handelskommunikation)

Weitere Ergebnisse des IDH Industry Reports:
  • Im Ausland wird es bereits vielfach umgesetzt und auch in Deutschland treibt das Thema Handelsunternehmen um: ein mögliches Opt-in Verfahren für die Zustellung von gedruckten Werbeprospekten. Bei einem Drittel der befragten Unternehmen werden bereits mögliche alternative, also beispielsweise digitale, Kommunikationswege zum gedruckten Prospekt diskutiert.
  • Corona hat nach Aussage der Befragten nur teilweise mit der hohen Geschwindigkeit, in der die Digitalisierung voranschreitet, zu tun. Zwar geben 80 Prozent an, dass Corona die generelle Digitalisierung der Unternehmen stark beziehungsweise sehr stark beschleunigt hat, gleichzeitig sagen mit 55 Prozent mehr als die Hälfte der Marketingverantwortlichen, dass Corona kaum beziehungsweise keinen Einfluss auf die erfolgte Budgetsteigerung für digitale Werbung hatte.
  • 98 Prozent der befragten Marketingverantwortlichen setzen digitale Handelskommunikation im Marketing-Mix ein. 96 Prozent bescheinigen den Formaten Flexibilität, 80 Prozent sehen ihre Erwartungen im Bereich Messbarkeit und ROI erfüllt, 72 Prozent bestätigen eine hohe Effizienz.

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