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Von wegen Mangel an Jobs: HR-Abteilungen fürchten Kampf um Angestellte wegen Corona

14.09.2020 - International erwarten 56 Prozent der Arbeitgeber in den nächsten Monaten einen verschärften Wettbewerb um die richtigen Mitarbeiter.

von Sebastian Halm

Das geht aus einer Studie der Employer-Branding-Beratung Universum   hervor. Dafür wurden weltweit 1.130 HR- und Recruiting-Experten befragt, die bei 90 als besonders attraktiv eingestuften Unternehmen arbeiten.

In Deutschland erwarten sogar mehr als zwei Drittel aller Arbeitgeber einen Kampf um die besten Angestellten. Ein Einstellungsstopp oder ein passives Rekrutieren ist für die überwiegende Mehrheit daher kein Thema: Weltweit rechnen 86 Prozent aller Unternehmen fest damit, dass der Bedarf an neuen Mitarbeitern im kommenden Jahr gleich hoch bleibt oder sogar noch steigen wird - in Deutschland sind ebenfalls acht von zehn Unternehmen dieser Auffassung.

Was zeichnet ein Unternehmen aus und warum sollten Menschen ausgerechnet bei diesem Unternehmen arbeiten? Manager können es sich auch in einer Wirtschaftskrise kaum erlauben, diese Fragen zu ignorieren und damit die Entwicklung der eigenen Arbeitgebermarke zu vernachlässigen. Von den 90 attraktivsten Arbeitgebern der Welt geben 97 Prozent an, dass Employer Branding bei ihnen oberste Priorität habe. Auch in Deutschland legen 95 Prozent aller Unternehmen einen besonderen Fokus auf ihre Arbeitgebermarke.

Auf welcher Basis treffen Unternehmen Entscheidungen hinsichtlich ihrer Arbeitgebermarke? Woher wissen sie, wie ihr Unternehmen in der Öffentlichkeit gesehen wird? Und wie erkennen sie, inwiefern sie sich vom Wettbewerb abgrenzen? Viele CEOs und Geschäftsführer stellen sich diese Fragen. Die 90 beliebtesten Arbeitgeber der Welt haben darauf eine klare Antwort - und die heißt: Daten. 80 Prozent von ihnen geben an, dass sie bei Employer-Branding-Entscheidungen inzwischen häufig oder sogar immer einen datengesteuerten Ansatz verfolgen. In Deutschland sind es mit 42 Prozent noch deutlich weniger.

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