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Jeder zweite Arbeitgeber kennt die Kompetenzen seiner Mitarbeiter nicht

30.04.2021 - Weniger als die Hälfte der Unternehmen können die Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter effektiv nutzen. Zu den Top-Skills zählen künftig Data Science und Analytics sowie digitale Kenntnisse.

von Christina Rose

Der Anbieter von SaaS-Anwendungen im Bereich HR- und Talentmanagement, Talentsoft   , hat mit dem HR-Branchenanalysten Fosway Group   Unternehmen zum Thema Mitarbeiterfähigkeiten befragt. Dabei ergab die Studie 'The Reskilling Revolution', dass mehr als die Hälfte (55 Prozent) der Arbeitgeber die Kompetenzen ihrer Mitarbeiter nicht kennen. Stattdessen nutzen nur fünf Prozent effektiv die Fähigkeiten ihrer Belegschaft, um Teams nach ihren Kompetenzen neu zu organisieren und zu restruktieren. Zudem verfügen nur sieben Prozent der Befragten über einen integrierten Ansatz, der die individuellen Fähigkeiten jedes einzelnen Mitarbeiters berücksichtigt und somit ein umfassendes Mitarbeitererlebnis schafft.

Kompetenzprofile der Zukunft

Die Digitalisierung beeinflusst maßgeblich die Kompetenzanforderungen künftiger Berufe. Die Spitze der Top-Skills führen mit 62 Prozent Kenntnisse im Bereich Data Science und Analytics an, dicht gefolgt von digitalen Fähigkeiten mit 61 Prozent. Aber es sind nicht nur die Hard Skills, die immer begehrter werden. So geben die befragten Unternehmen an, dass auch Teamwork und Zusammenarbeit (58 Prozent), Führung und Management (58 Prozent) sowie Fähigkeiten im Projekt-, Change- und Transformationsmanagement (47 Prozent) sehr wichtig werden.

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