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Unternehmen rekrutieren Studierende nicht früh genug

19.02.2020 - Studierende möchten von ihren zukünftigen potenziellen Arbeitgebern stärker umworben und unterstützt werden.

von Christina Rose

Vier von fünf Studierenden geben an, dass sie sich in ihrem Studium von einem Unternehmen unterstützen lassen würden. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die der Studentenvermarkter Charly.media   unter über 2.300 Immatrikulierten durchgeführt hat. Die Teilnehmer wurden zudem gefragt, wie eine solche Unterstützung konkret aussehen kann und mit welchen Materialien sie lernen.

Wann Berufswahl für Studierende Thema wird - und was das für Unternehmen heißt

Nur ein Viertel aller Befragten beschäftigt sich erst in den letzten beiden Semestern damit, wie es nach dem Studium weitergeht. Auffallend ist ebenfalls, dass jüngere Studierende sich schon früher mit der Berufswahl beschäftigen, als die Älteren. Gleichzeitig sind knapp 90 Prozent der Studierenden bereit, sich noch vor dem Studienende für einen Arbeitgeber zu entscheiden.

Sponsorings werden bei Studierenden immer beliebter: Besonders gefragt sind dabei finanzielle Unterstützung (83,3 Prozent Zustimmung) und Praktikumsplatz oder Jobangebot als Gegenleistung für gute Noten (71,3 Prozent Zustimmung). Jeder dritte Studierende würde es zudem gut finden, Lernunterlagen finanziert zu bekommen.

Unternehmen können zum Beispiel von einer Platzierung in Uni-Skripten profitieren, denn 87 Prozent der Befragten erinnerten sich an mehrere Sponsoren in ihrem Skript - die Hälfte von ihnen sogar an bis zu sieben Unternehmen. Auch das Anwerben über Soziale Netzwerke oder direkt auf dem Campus ist beliebt und hat den Vorteil, dass hochqualifizierte Studierende proaktiv angesprochen werden. Demgegenüber stehen klassische Methoden wie das Rekrutieren auf Berufsmessen (66 Prozent Zustimmung).

35 Prozent der Befragten lernen mit Print- und digitalen Materialien

Online-Lernen wird als Weiterführung und Ergänzung der klassischen Unterlagen gesehen. Nur ein Drittel der Befragten gibt an, ausschließlich das Internet zum Recherchieren zu nutzen. Digitale Lernmethoden sind vor allem in der Altersgruppe 18 bis 25 Jahre gefragt, wohingegen die Hälfte der Studierende über 26 Jahren Bücher und Internet gleichermaßen nutzen.

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