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Jeder vierte Deutsche hat einen Smart Speaker

29.04.2020 - Jeder vierte Deutsche besitzt einen Smart Speaker - und 40 Prozent der Deutschen glauben, dass die Technologie zukünftig eine große Rolle spielen wird. Unangefochtener Marktführer ist nach wie vor Amazon: Drei Viertel der Besitzer von Smart Speakern haben mindestens ein Gerät des Herstellers.

von Dominik Grollmann

Bei jedem vierten Deutschen steht schon heute mindestens ein Smart Speaker zuhause - bei der Hälfte der Besitzer sogar mehr als ein Gerät. Und wer sich für die Anschaffung entscheidet, der nutzt die smarten Assistenten auch: Fast 50 Prozent tun dies sogar täglich. Noch bemerkenswerter ist allerdings, dass rund 40 Prozent aller Deutschen davon ausgehen, dass Smart Speaker und Sprachanwendungen zukünftig eine wichtige Rolle spielen werden, egal ob sie ein Gerät ihr Eigen nennen oder nicht. Ein schon heute relevantes Marktsegment mit einem enormen Potenzial: Das ist eine der wichtigsten Botschaften aus einer repräsentativen Online-Befragung der Deutschen, die im März 2020 von der YouGov   im Auftrag der auf Voice spezialisierten Digitalagentur Beyto   durchgeführt wurde.

Weitere Kernergebnisse auf einen Blick:

  • Schlechte Noten geben die Deutschen den Smart Speakern in puncto Privatsphäre. Und sie bemängeln, dass es generell zu wenig Informationen darüber gibt.
  • Trotzdem: Wer einen oder mehrere Smart Speaker hat, nutzt sie intensiv - vor allem im Wohnzimmer, in der Küche und im Schlafzimmer. Fast die Hälfte der deutschen Besitzer nutzt die Geräte täglich.
  • Allerdings ist die Nutzung sehr einheitlich: Streamingdienste, Smart Home und Alltagsorganisation bestimmen die Anwendungen.
  • Spielen oder Einkaufen mit dem Smart Speaker: Fehlanzeige. Werbung für neue Voice-Applikationen? Wird nicht wahrgenommen.

Smart Speaker und Sprachanwendungen sind offenbar schon heute ein relevantes Marktsegment. Und doch gibt es für Hersteller, Anbieter von Voice-Applikationen und Unternehmen noch viel zu tun, denn für kommerzielle Zwecks sind die Geräte besonders schlecht zu adressieren, wie die komplette Studie   zeigt, die kostenlos heruntergeladen werden kann.

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