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Corona-Resilienz der Wirtschaft: KI und Digitalisierung sind die Top-Werkzeuge

09.04.2021 - Die Hälfte der Unternehmen und Behörden beurteilen die eigene Resilienz gegen die Corona-Krise positiv und glauben, gestärkt daraus hervorzugehen. Eines der wichtigsten Tools für die Zukunft ist dabei die Digitalisierung, auch KI steht weit oben auf der Agenda.

von Sebastian Halm

Viele Branchen in Deutschland sind davon überzeugt, die Folgen der Corona-Pandemie gut zu bewältigen. Beispiel Industrie: Mehr als jedes zweite Unternehmen (57 Prozent) aus dem verarbeitenden Gewerbe geht davon aus, sogar gestärkt aus der Krise hervorzugehen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie 'Potenzialanalyse Resilienz' von Sopra Steria   in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut   .

Der Optimismus geht vor allem auf die Investitionen der vergangenen Jahre in die Digitalisierung zurück: Dabei geht es nicht nur um Remote-Arbeitsplätze, sondern beispielsweise auch um Geschäftsmodelle wie Pay-per-Use in der Industrie, um Maschinenkapazitäten schnell drosseln und erweitern zu können.

Für sieben von zehn Befragten sind Digitalisierung und IT die wichtigsten Tools für künftige Krisenbewältigungen. (Grafik: Sopra Steria/FAZ-Institut)

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