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Fast jeder Zweite kauft wegen Corona mehr online ein

12.02.2021 - Millionen Deutsche haben in der Corona-Pandemie ihr Einkaufsverhalten verändert. Besonders eine Sparte des Onlinehandels hat profitiert.

von Sebastian Halm

Das ergab eine repräsentative Umfrage von Yougov   im Auftrag von Check24   . 17 Prozent der Befragten gaben an, seit Beginn der Corona-Pandemie deutlich häufiger Einkäufe online zu erledigen. Weitere 30 Prozent kaufen etwas mehr online. Lediglich sieben Prozent kaufen etwas oder deutlich weniger online ein als vor der Pandemie.

Auch bei den beliebtesten Produkten des vergangenen Jahres hat sich die Corona-Pandemie bemerkbar gemacht. So standen besonders Fahrradteile und -zubehör wie Reifen oder Sattel hoch im Kurs: Zum Vergleichszeitraum 2019 vervierfachte sich die Zahl der Bestellungen. Auch die Nachfrage nach Fitness- und Trainingsgeräten (+322 Prozent) und Monitoren fürs Homeoffice (+156 Prozent) stieg deutlich an. Viel Kunden statteten sich wohl wegen der Reisebeschränkungen mit Pools und Planschbecken aus und auch die Nachfrage nach Lovetoys (+151 Prozent) stieg signifikant - ein Zusammenhang mit den Kontaktbeschränkungen lässt sich vermuten.

Lockdown lässt grüßen: Am stärksten haben Artikel zur Freizeitgestaltung profitiert, vorneweg das Fahrrad. (Grafik: check24/YouGov)

Eines war 2020 sicher nicht: das Jahr des Reisens. Entsprechend war der Nachfragerückgang bei Reisegepäck auch am stärksten (-74 Prozent). Die Verbraucher waren augenscheinlich auch weniger mit ihren Kindern unterwegs. Autokindersitze (-71 Prozent) und Kinderwagen (-70 Prozent) wurden im Corona-Jahr 2020 deutlich weniger verkauft als noch 2019.

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