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So steigern Unternehmen den Erfolg von E-Mail-Kampagnen

von Melissa Data

Laut der Studie E-Mail-Marketing Benchmarks 2020, die absolit® Dr. Schwarz Consulting in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Dialogmarketing Verband (DDV) erstellt hat, kommunizieren 95 Prozent der 5.000 deutschsprachigen Top-Unternehmen mit ihren Kunden per E-Mail. Dabei ist mit mehr als 99 Prozent vor allem der Anteil aus dem Handel sehr groß.

Allerdings missachten Unternehmen einige Grundvoraussetzungen im Rahmen ihrer E-Mail-Marketing-Aktivitäten, so ein weiteres Ergebnis der Studie. Beispielsweise prüfen nur zwei Prozent der untersuchten Firmen bei einer Newsletter-Anmeldung, ob die eingegebene E-Mail-Adresse tatsächlich existiert. Die Konsequenz: In eingesetzten CRM-Systemen oder E-Mail-Tools landen zahlreiche unqualifizierte und damit unbrauchbare Adressen. Die Erfolgsquote von E-Mail-Marketing-Aktionen sinkt drastisch. Eine direkte Kontaktaufnahme per E-Mail ist nicht möglich. Hier kommen Tools zur E-Mail-Verifizierung ins Spiel.


Was ist ein E-Mail-Verifizierungs-Tool?
Vor allem für Händler sind korrekte E-Mail-Adressen von großem Wert, und deshalb bitten sie ihre Kunden, sich bei Kaufabschluss mit ihren persönlichen Daten zu registrieren. Allerdings gibt es viele Fälle, in denen Kunden absichtlich oder unabsichtlich falsche E-Mail-Adressen eingeben. Oft wünschen sie keine weitere Kontaktaufnahme seitens des Anbieters oder vertippen sich bei der Eingabe. Sie nutzen teilweise deshalb auch Wegwerf-E-Mail-Adressen, sogenannte disposable-Adressen, die nach kurzer Zeit ihre Gültigkeit verlieren. Damit Händler sicherstellen können, dass die eingegebenen E-Mail-Adressen korrekt sind, ist der Einsatz leistungsfähiger Verifizierungs-Tools empfehlenswert. Sie verifizieren E-Mail-Adressen in Echtzeit, z. B. während der Datenerfassung, oder durchforsten Mailinglisten in der Stapelverarbeitung (Batch), um Syntaxfehler, fehlende Erweiterungen, unnötige Leerzeichen usw. zu identifizieren und ggf. zu korrigieren. Darüber hinaus können sie die Gültigkeit einer E-Mail-Adresse unmittelbar nach deren Eingabe überprüfen. So kann beispielsweise ein Konto bereits aufgelöst oder als Spam-Adresse identifiziert worden sein. Der Anwender erhält nach der Verifizierung zu jeder E-Mail-Adresse einen Ergebniscode, der Auskunft darüber gibt, ob die E-Mail-Adresse korrekt und aktuell oder aber falsch ist. Der gesamte Verifizierungsprozess läuft im Hintergrund ab, sodass Kunden in keiner Weise belästigt werden.


E-Mail-Verifizierungs-Tools und Marktwachstum
Sobald eine saubere Mailingliste vorliegt, können Anbieter diese nutzen, um Newsletter und E-Mails über ihr neues Produkt- und Dienstleistungsangebot zu entwerfen und zu versenden. Wenn bei solchen Kampagnen ausschließlich gültige E-Mail-Adressen genutzt werden, erhöht dies die Response-Quote und damit idealerweise den ROI. Dies ist jedoch nicht der einzige Vorteil der E-Mail-Verifizierung, denn mit dieser können Unternehmen auch ihren Umsatz steigern.


Höheres Kunden-Engagement
Unternehmen, die ein E-Mail-Verifizierungs-Tool einsetzen, verfügen über Daten von aktuellen und potenziellen Kunden, die unterschiedliche Interessen und Wünsche haben. Indem Anbieter die Kundendaten analysieren, können sie individuelle E-Mails entwerfen. Solche zielgruppenspezifischen Newsletter wirken sich in der Regel positiv auf das Response-Verhalten aus und steigern die Erfolgsaussichten.


Erkenntnisse aus Kampagnen gewinnen
Nicht alle E-Mail-Aktionen erzielen gleichbleibende Ergebnisse. Wenn Händler aber im Rahmen einer Kampagne nur gültige E-Mail-Adressen nutzen, erhalten sie ein genaues Bild darüber, was diese auslöst. Sie gewinnen beispielsweise Erkenntnisse darüber, wie viele Personen die E-Mail geöffnet haben bzw. ignorieren oder wie viele von ihnen auf eine Schaltfläche geklickt haben, um auf die Website zu gelangen. Diese Informationen helfen bei der Erstellung weiterer E-Mail-Kampagnen, die dann idealerweise sukzessiv höhere Response-Quoten erzielen.


Reputation schützen
Hohe Absprungraten bei E-Mail-Kampagnen können zur Folge haben, dass der Absender als Spam markiert und auf eine sogenannte Blacklist gesetzt wird. Ein zusätzliches Risiko besteht, wenn unter einer Domain mehrere E-Mail-Adressen im Verteiler gelistet sind. Wenn nur einer der Empfänger die E-Mail als Spam deklariert, hat dies zur Folge, dass im System diese Absender-E-Mail-Adresse für alle anderen ebenfalls als Spam definiert ist. Tools zur E-Mail-Verifizierung reduzieren die Rate von Hard- oder Soft-Bounces und identifizieren Spam-Traps bzw. Honey Pots. Auf diese Weise können Händler ihren Ruf als Absender schützen und entscheiden, welche E-Mail-Empfänger ihre Nachrichten wahrscheinlich erhalten. Denn je weniger Server E-Mail-Adressen für Spam halten, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Versender-Domain auf eine Blacklist gesetzt wird.


Vertriebsteam mit akkuraten Kundendaten ausstatten
E-Mails sind nicht nur für Awareness-Kampagnen notwendig, sondern unterstützen auch bei der Kundenkommunikation. Sind die E-Mail-Adressen validiert, agieren die Vertriebsmitarbeiter effizienter, da sie sich auf die Kontakte fokussieren, die ein wirkliches Interesse an den angebotenen Produkten oder Dienstleistungen haben. Wenn E-Mail-Adressen hingegen nicht verifiziert sind, verschwendet der Vertrieb unnötig Zeit, Personen zu erreichen, die gar keine Kaufabsichten haben.


Auf dem Laufenden bleiben
Durchschnittlich werden jedes Jahr bis zu 30 Prozent aller E-Mail-Adressen weltweit abgeschafft. Das heißt, dass eine von drei E-Mails, im eingesetzten CRM-System oder E-Mail-Tool, unbrauchbar wird. Daher ist es empfehlenswert, die abgespeicherten E-Mail-Adressen kontinuierlich zu verifizieren. So bleiben die Kontaktdaten stets auf dem aktuellen Stand.


Fazit
Die E-Mail-Verifizierung ist für jeden Händler, der aktives Online-Marketing betreibt, aus vielerlei Gründen unabdingbar. Denn akkurate Adressen steigern den Erfolg von E-Mail-Kampagnen, liefern wichtige Erkenntnisse für den Feinschliff weiterer Aktionen und verhindern, dass die eigene Domain auf die schwarze Liste gesetzt wird. Gleichzeitig können Vertriebsmitarbeiter effizienter arbeiten, da sie ihr Handeln ausschließlich auf die Kontakte ausrichten, die ein wirkliches Interesse an den angebotenen Produkten haben.

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