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Neues Abrechnungsmodell für Kinowerbung

 (Bild: Pixabay / Annca)

14.11.2019 - Kunden des Kinovermarkters WerbeWeischer können künftig Start, Dauer, Ort, Umfeld und Zeitpunkt ihrer Kampagne individuell bestimmen. Auch das Preismodell wird ab 2020 flexibler: Ab Januar gelten unterschiedliche TKPs.

von Frauke Schobelt

Jahrzehntelang war Werbung im Kino nur im Wochenrhythmus buchbar - von Donnerstag bis Mittwoch. Vermarkter WerbeWeischer will seinen Kunden ab 2020 mehr Flexibilität bieten: Ab Januar können sie ihre Werbekampagnen an jedem Wochentag starten und bereits nach drei Tagen beenden. Möglich ist auch die Buchung nach unterschiedlichen Zeitschienen: Fulltime, Daytime, Pre Primetime und Primetime. Mit "Flex Targeting"lässt sich zudem ein bestimmter Film in genau einem Ort in einer definierten Zeitschiene mit Werbung begleiten.

Entsprechend gibt es ab 2020 auch ein flexibles Preismodell ("Flex Pricing"). Bislang galt für alle Kinovorstellungen ein einheitlicher Tausend-Kontakt-Preis (TKP). Ab Januar 2020 gelten unterschiedliche TKPs - abhängig davon, welche Zielgruppen der Werbungtreibende über die einzelnen Filme, Orte, Tage und Zeitschienen erreichen will. Der Kampagnen-TKP errechnet sich dabei aus den vom Kunden gewählten Zielgruppen-Parametern.

Laut der Werbestatistik von Nielsen investierten Werbekunden in Deutschland von Januar bis September 2019 bislang 88,73 Millionen Euro in Kinowerbung, 4,2 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

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