Der pragmatische Weg zu Programmatic Printing - es kann so einfach sein!

05.10.2020 - Johannes van de Loo, Experte für KI-basierte Print-Individualisierung, erläutert in diesem Gastbeitrag, welche Fragen sich Unternehmen stellen, wenn sie mit Programmatic Printing beginnen wollen. Er gibt dazu Antworten, wie der pragmatische Einstieg gelingt, denn am Ende zählt die erfolgreiche Umsetzung der KI-basierten Print-Kampagne - schnell, unkompliziert und mit Gewinn!

von Johannes van de Loo

Die meisten Unternehmen, die von Programmatic Printing hören, sind erst einmal skeptisch. Sie stellen Fragen wie: "Ist das was für uns?", "Woher kommen die Daten?", "Ist das nicht teuer?", "Bringt das wirklich etwas?" und natürlich "Haben wir dafür überhaupt die Voraussetzungen?"

Programmatic Printing funktioniert in jeder Branche - mit der richtigen Strategie

Grundsätzlich gibt es zwei Richtungen, aus denen Werbetreibende kommen können, die mit Programmatic Print starten wollen: aus dem klassischen, printbezogenen Dialogmarketing oder aus dem Onlinemarketing.

Die meisten meiner Klienten wissen am Anfang nicht, wie sie starten sollen. Das ändert sich nach dem ersten Austausch jedoch schnell.



Der klassische Dialogmarketer beschreitet mit Programmatic Printing neue Wege, indem er seinen analogen Print-Kanal digitalisiert.
Der Online Pure Player hingegen erweitert seine bereits personalisierten Kommunikationskanäle um intelligente Printmedien. Für beide Richtungen gibt es maßgeschneiderte Lösungen, die einen schnellen und unkomplizierten Einstieg ermöglichen.

Ist Programmatic Printing teurer als klassisches Dialogmarketing oder eine E-Mail? Ja, die Kosten sind höher, aber die Erfahrung zeigt, dass sie unterm Strich durch einen deutlich höheren Return on Marketing Invest kompensiert werden.



Das Geheimnis ist, die vorhandene Kompetenz der werbetreibenden Unternehmen zu nutzen und fehlende Voraussetzungen und Know How durch fundierte Beratung sinnvoll zu ergänzen.

Expertise von Experten nutzen

Wie aber konkret einsteigen, fragt sich nun der geneigte Marketing-Entscheider. Die oben genannten Fragen kann Ihnen ein Berater für Programmatic Printing in einem ersten Gespräch anhand Ihrer Ausgangslage beantworten.
Spätestens nach einem Impulsvortrag mit branchenspezifischen Best Practices beantwortet sich die Frage "Ist das was für uns?" mit "Ja, das ist es!" Darauf aufbauend erfolgt in der Regel ein Konkretisierungs- Workshop. Zusammen mit dem Klienten werden mögliche Use Cases für eine erfolgreiche Print-Individualisierung erarbeitet und in einer Roadmap anhand spezieller Bewertungskriterien priorisiert. Es wird außerdem ein Konzept zur Zusammenführung der vorhanden Kunden- und Produktdaten abgestimmt. In einem weiteren Schritt werden technische Regelwerke für die automatisierte Datenübergabe und Ausleitung in individualisierte Direct Mailings/Kataloge/ Paketbeilagen definiert.

Die Learnings vorangegangener Projekte nutzen, um noch effizienter zu werben.


Ein erfahrener Spezialist kann durch Einblicke in bereits erfolgreich umgesetzte Konzepte den Start erleichtern und die Risiken von Anfängerfehlern beim Einsatz von Programmatic Printing minimieren - so wird der Einstieg zum monetären Erfolg.

Pragmatisch starten - mit dem, was da ist

Das Geschäftsmodell und die Zielgruppe eines Unternehmens sind entscheidend für die auszuwählenden Anwendungsszenarien.Grundsätzlich kann jede Datenlage für die Ausleitung programmatischer Print-Kommunikation eingesetzt werden. Kennt ein Unternehmen z. B. nur die Adresse seines Kunden, können anhand des Wohnortes und des Vornamens schon erste Individualisierungen vorgenommen werden. Beispielsweise durch den Einsatz von Bildmaterial, Farbpsychologie und Kaufanreizen, abgestimmt auf Alter, Geschlecht und Wohnort. Ist eine Kaufhistorie bekannt, können anhand dieser KI-basierte Next Best Offers ausgesprochen werden.

Beispiel: Direct Mailing mit Individualisierung anhand der Adresse (Bild: SmartCom)
Beispiel: Direct Mailing mit Individualisierung anhand der Adresse



FALL 1: Es gibt keine Analyse- und Empfehlungssoftware: Die bestehenden Daten werden genutzt und vom Programmatic Print- Dienstleister um die Analyse und Empfehlungen für Print erweitert. Dazu bedarf es keiner neuen Software, das erledigt Ihr Dienstleister.

FALL 2: Das Unternehmen hat Erfahrungen mit Recommendations und schon eine Software im Einsatz: Es müssen also vom Spezialisten für Programmatic Printing nur noch Schnittstellen definiert werden, um die Daten fachgerecht auf das Print- Medium zu übertragen.

Testen und reporten

Und dann ... geht es los! Starten, testen und anhand fundierter Reportings Erfolge dokumentieren.

Für unsere Kunden erzielen wir Uplifts von bis zu 70 Prozent! Der Return on Marketing Invest wird gegenüber klassischen Print- und E-Mail-Kampagnen mindestens verdoppelt.



Johannes van de Loo (Bild: SmartCom)
Johannes van de Loo



Rufen Sie mich an und wir sprechen darüber, wie sich Programmatic Printing für Ihr Unternehmen gewinnbringend einsetzen lässt.
Johannes van de Loo
Telefon: +49 (0)2843/957-320
j_vandeLoo@smartcom.de    
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