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Künstliche Intelligenz für alle!

 (Bild: BSI Business Systems Integration AG)

25.11.2019 - Lange Zeit war Künstliche Intelligenz (KI) den Datenriesen vorenthalten. Nun wird sie auch für kleinere und mittelständische Unternehmen nutzbar. Dank eines Hacks namens "Transfer Learning".

von Christoph Bräunlich

Der digitale Tornado transformiert Marketing und Kommunikation mit hoher Geschwindigkeit. Im Zentrum des Wandels steht die Marketing Automation, welche eine hohe Effizienz und eine immer präzisere Personalisierung von Botschaften ermöglicht. Die Ära der Gießkanne neigt sich dem Ende zu: Kunden wollen nicht länger mit bedeutungslosen Inhalten angeschrien werden. Marketing-Inhalte sollen individuell sein und dem Kunden im goldenen Moment und am richtigen Kanal zugespielt werden.

Christoph Bräunlich ist KI-Experte bei BSI Business Systems Inte gration AG. Seine Passion gilt herausragenden Kundenerlebnissen. (Bild: BSI Business Systems Integration AG)
Christoph Bräunlich ist KI-Experte bei BSI Business Systems Inte gration AG. Seine Passion gilt herausragenden Kundenerlebnissen.

Willkommen in der Ära der Hyperpersonalisierung! Marketing Automation erfindet das Spiel neu: jeder Kunde bekommt den für ihn relevanten Content auf der Webseite angezeigt. Ziel ist es, den Kunden einen Schritt voraus zu sein und ihre Wünsche zu antizipieren. Um diese zu erkennen, braucht es neben menschlicher Intelligenz auch eine tüchtige Portion KI.

Diese war bislang den Silicon-Valley-Giganten und Großkonzernen mit ungeheuren Datenmengen und enormen Rechenleistungen vorenthalten. Mittelständische Unternehmen waren vom Spiel ausgeschlossen. Nun wendet sich das Blatt. Transfer Learning demokratisiert die KI und macht sie auch für KMU nutzbar.

Demokratisierung der KI


"Wir können vortrainierte neuronale Netze mit kleinem Aufwand und wenig Rechenleistung auf den spezifischen Anwendungsfall eines Unternehmens umtrainieren", erklärt Christoph Bräunlich, KI Experte bei BSI Business Systems Integration AG. "Dadurch lassen sich Pilotprojekte einfach realisieren, KI-Kampagnen spielerisch testen und das Marketing effizienter gestalten." Was es braucht für die KI im Kleinen sind zwei Dinge: gut gewartete Daten und ein Marketing Automation Tool (wie BSI Studio), das auf die Kundendaten (zum Beispiel ein CRMSystem) zugreift. "Diese beiden Voraussetzungen reichen aus, damit auch Unternehmen mit vergleichsweise wenig Daten KI für sich nutzen können", so Christoph Bräunlich.

Klassische Anwendungsfälle sind Churn Detection, die Vorhersage der Next Best Action, des Kampagnenerfolgs oder der Preisakzeptanz sowie die Auswahl des richtigen Kanals. "Auch das Erkennen der Sprache und die richtige Zuweisung im Verkauf oder Kundendienst, Bilderkennung, Sentiment Analyse, die Klassifizierung von Texten und Auswahl von Textbausteinen für Antwort-Kommunikationen sowie die Analyse des Klickverhaltens auf einer Landingpage mit automatisch besserer Anordnung der Elemente kann KI leisten."

Bei aller Begeisterung: Dass die KI die menschliche Intelligenz ganz ablösen wird, glaubt der KI-Experte nicht. "Aber es wird in Zukunft noch wichtiger sein, die richtigen Fragen zu stellen und auf die Mitarbeiter im direkten Kundenkontakt zu hören. Sie haben die beste Intuition dafür, welche Fragen und Probleme die Kunden beschäftigen. Das Wissen ist im Unternehmen - die KI macht es skalierbar", so Christoph Bräunlich.

 (Bild: BSI Business Systems Integration AG)

KI für Unternehmen jeder Größe: Mit dem Brain Editor von BSI lässt sich ein neuronales Netz konfigurieren und auf spezifische Anwendungsfälle wie Kündigungswahrscheinlichkeit oder Salespotenzialerkennung trainieren - und mit der geeigneten Massnahme zur richtigen Zeit über den richtigen Kanal auch ausführen.


BSI Business Systems Integration AG
Christoph Bräunlich
Altheimer Eck 2, 80331 München
Telefon +49 89 189 170 900
http://www.bsi-software.com/ai
E-Mail: christoph.braeunlich@bsi-software.com

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