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CMS, Portal und DXP ? Unterschiede und Gemeinsamkeiten einfach erklärt

von Lea Michel, Liferay GmbH

Um bestmögliche digitale Erlebnisse zu erstellen, benötigt man die richtigen Tools. Nun ist die Anzahl dieser Tools in den letzten Jahren stark angestiegen. Und gleichzeitung haben sich die verschiedenen Lösungen auf dem Markt deutlich weiterentwickelt. Doch was bedeutet das in der Praxis?

Wir werfen einen Blick auf drei der wichtigsten Tools zur Erstellung digitaler Erlebnisse: Content Management Systems (CMS), Portale und Digital Experience Platforms (DXPs) ? und erklären, was diese können und wo Unterschiede und Gemeinsamkeiten liegen.

Content Management Systems (CMS)

Content Management Systems (CMS) wurden in erster Linie entwickelt, um die Erstellung und Änderung von digitalen Inhalten zu verwalten (z. B. Wordpress). Ein CMS wird in der Regel für Enterprise Content Management (ECM) und Web Content Management (WCM) eingesetzt. Enterprise Content Management (ECM) unterstützt in der Regel mehrere Benutzer in einer kollaborativen Umgebung, um Unternehmen in die Lage zu versetzen, den Benutzern relevante Inhalte zur Verfügung zu stellen. Alternativ dazu wird WCM in Verbindung mit Web Experience Management (WEM) verwendet, um webbasierte Erlebnisse zu schaffen.

Mit dem Aufkommen von neuen digitalen Kanäle, wozu z. B. mobile und intelligente Geräte zählen, müssen Inhalte jedoch über alle Berührungspunkte hinweg zugänglich und konsistent sein. Hier stoßen die klassischen Content Management Systems (CMS) jedoch häufig an ihre Grenzen.

Portale

Portale eignen sich beispielsweise für die Pflege langfristiger Kundenbeziehungen ? ab dem ersten Kauf eines Kunden. Portalfunktionen sind äußerst nützlich für Erlebnisse, die eine Anmeldung des Nutzers erfordern. Für sich allein genommen können sie jedoch etwas unfreundlich für Geschäftsanwender und oft komplex und kostspielig sein.

Digital Experience Platforms (DXPs)

Digital Experience Platforms (DXPs) entstanden aufgrund des Bedarfs an CMS- und Portalfunktionen und verbinden sozusagen das Beste aus beiden Welten. Sie wurden geschaffen, um die richtigen Inhalte zur richtigen Zeit bereitzustellen, die sich ändernden Kundenerwartungen zu erfüllen und eine langfristige Beziehung zu den Kunden zu pflegen. Unternehmen können die Architektur und Funktionalität von DXPs nutzen, um einheitliche digitale Interaktionen über mehrere Touchpoints hinweg entlang der gesamten Customer Journey bereitzustellen.

Warum sollte man sich für die DXP entscheiden?
Vielleicht stellen Sie sich die Frage, ob eine DXP denn nun wirklich mehr zu bieten hat als die altbekannten Content Management Systems und Portale.

"Eine echte DXP ist als Integrationsdrehscheibe konzipiert und bietet darüber hinaus Funktionen zur Gestaltung, Verwaltung, Bereitstellung und Optimierung digitaler Erlebnisse über die gesamte Customer Journey hinweg." CMSWire [1]
Was DXPs von anderen Systemen unterscheidet, ist also ihre Fähigkeit zur Integration mit mehreren bestehenden, älteren und angrenzenden Technologien, um ein einheitliches, kontinuierliches und optimiertes Erlebnis zu bieten. So gelingt es mithilfe einer DXP letzten Endes, Silos aufzubrechen und voneinander isolierte Systeme und Daten zu verbinden.

Diese kurze Erklärung zeigt bereits, dass DXPs viel mehr sind also neu verpackte CMS- und Portallösungen. Die Gründe, aus denen Unternehmen nach CMS- und Portallösungen suchen, sind jedoch oft dieselben wie die, die sie zur Suche nach einer DXP bewegen.

Sie sind unsicher, ob auch Ihr Unternehmen eine DXP benötigt? Werfen Sie gerne einen Blick in unseren Blogbeitrag mit 6 Entscheidungskriterien zur Frage ?Braucht mein Unternehmen eine DXP?: https://bit.ly/3Pt3WHB

Abgrenzung ? Was ist eine DXP NICHT?

Die führenden Unternehmen der Branche sind sich einig, dass eine DXP weit mehr ist als:

(1) Ein Bündel von neuen oder bestehenden Technologien: Eine DXP ist ein zentrales technologisches Fundament, auf dem man aufbauen kann und das sehr integrativ und flexibel ist. Es greift zwar auf Portal-, CMS- und sogar Commerce-Funktionen zurück, aber alle arbeiten gut zusammen, um eine durchgängige Customer Experience über alle digitalen Kanäle zu ermöglichen.

(2) Ein einziger Kanal oder ein einziges Paket: Eine DXP ermöglicht die kanalübergreifende Bereitstellung von Inhalten über eine Vielzahl von Berührungspunkten hinweg und gibt den Benutzern die Möglichkeit, verschiedenste Erlebnisse auf einer einzigen Plattform bereitzustellen.

(3) Ein monolithisches System: Eine DXP ist für Veränderungen ausgelegt und wird ständig weiterentwickelt, optimiert und verfeinert ? insbesondere wenn sich die digitale Landschaft und die Kundenerwartungen weiter verändern.

Ein Blick auf die Vorteile von DXPs

DXPs sind also nicht nur ein Nachfolgesystem bewährter Technologien, sondern bieten auch einzigartige Vorteile. Diese sind zum Beispiel:

(1) Multichannel-Bereitstellung für digitale Interaktionen über verschiedene Touchpoints

(2) Native Content-Management-Funktionen für die Verwaltung verschiedener Inhaltstypen

(3) Personalisierungs-, Analyse- und Optimierungsfunktionen, die sofort einsatzbereit sind

(4) Flexible Architektur, die die Integration von Legacy-Systemen und Anwendungen von Drittanbietern unterstützt

(5) Kontodienste einschließlich Registrierung, Anmeldung und Passwortverwaltung mit Authentifizierung und Zugriffskontrolle

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[1] https://bit.ly/3lq6nNa

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