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Low Code & No Code: Können Marketers ihren Technologie-Stack jetzt selbst programmieren?

von Lea Michel, Liferay GmbH

Technologiekompetenz gehört für immer mehr Marketingprofis zum Jobprofil. Doch wenn es wirklich an das Programmieren von eigenen kleinen Anwendungen geht, wird?s schwierig. Blöd nur, wenn auch die Kolleg:innen in der IT-Abteilung ausgelastet sind. Low-Code- und No-Code-Konzepte könnten einen Ausweg bieten. Was steckt hinter den Buzzwords? Und wie reif sind die Technologien schon heute?

Low Code und No Code sind gerade in aller Munde. Die Gründe hierfür sind naheliegend ? denn schließlich ermöglichen Low-Code und No-Code-Anwendungen es, einfache IT-Projekte auch ohne spezialisierte Entwickler weiter voranzutreiben. In Anbetracht des Anhaltenden Mangels an Software-Entwicklern, könnten Low Code und No Code also zu einer echten Alternative für Unternehmen werden.

Doch was bedeuten eigentlich Low Code und No Code?

Low Code und No Code beschreiben zwei Entwicklungsmethoden, bei denen Anwendungen schnell und ohne tiefergehende Programmierkenntnisse erstellt werden können. Somit sind Low Code und No Code insbesondere für Unternehmen nützlich, deren Anforderungen sich schnell verändern und in denen verschiedene Nutzer vorhandene Systeme unabhängig voneinander bearbeiten können müssen.

Ganz praktisch funktioniert der Low-Code-/No-Code-Ansatz so, dass auf visuelle Werkzeuge und grafische Modellierungsmethoden zurückgegriffen wird ? also Drag-and-Drop statt ellenlanger Code-Zeilen. Und das in einem Bruchteil der Zeit im Vergleich zu herkömmlichen Entwicklungsmethoden.

Die wichtigsten Vorteile von Low Code und No Code

Low Code und No Code bringen verschiedene Vorteile mit sich. Die wichtigsten fassen wir an dieser Stelle für Sie zusammen:

Low Code und No Code vereinfachen die Zusammenarbeit zwischen Fach- und IT-Abteilungen. Fachabteilungen können Anwendungen selbst erstellen und Anforderungen leichter in die Applikationsentwicklung einbringen.

Zudem sind Low Code und No Code eine Hilfe für Nicht-Entwickler, da kein Code geschrieben werden muss und somit keine tiefergehenden Programmierkenntnisse notwendig sind. Gleichzeitig bedeuten Low Code und No Code eine Entlastung für die IT-Teams, da Anwendungen schneller und agiler erstellt, angepasst und weiterentwickelt werden können ? auch von den IT-Teams selbst. So bleibt den Vollzeit-Entwicklern mehr Zeit fürs Wesentliche.

Ein weiterer wichtiger Punkt sind Zeit- und Kosteneinsparungen: Low-Code- und No-Code-Lösungen können die Entwicklungszeit um bis zu 90% reduzieren. Somit werden natürlich auch Kosten gespart ? etwa im Bereich Projektplanung oder für die eigentliche Entwicklung.

Die hier genannten Punkte zeigen: Entwickler und Fachabteilungen können gleichermaßen von Low Code und No Code profitieren. Stellt sich die Frage ? warum nicht alles über Low Code und No Code lösen? Die Antwort ist einfach: Low Code/No Code hat Grenzen, gerade wenn es um komplexe Enterprise-Anwendungen geht. Werfen wir daher einen Blick auf mögliche Anwendungsfelder für Low Code und No Code.

Was sind die Einsatzmöglichkeiten für Low Code und No Code?

Die Funktionalitäten von Low-Code-/No-Code-Anwendungen variieren von Anbieter zu Anbieter. Die folgenden Beispiele geben aber einen guten Überblick darüber, welche End-to-End-Lösungen mit Hilfe von Low Code und No Code in Unternehmen erstellt werden können:

- Einfache Geschäftsanwendungen, z. B. für Mitarbeiterbewertungen
- Landing-Pages zur Kundengewinnung und -bindung
- Genehmigungs-Workflows für die Genehmigung von Bestellungen
- Formulare zur Erfassung von Daten

Herausforderungen beim Einsatz von Low Code und No Code

Die Nutzung von Low-Code- und No-Code-Entwicklungsplattformen bringt nicht nur Vorteile mit sich. Wenn man jedem Nutzer die Möglichkeit gibt, selbst neue Anwendungen zu erstellen, kann das schnell zu Problemen führen.

So läuft man beispielsweise Gefahr, dass die Anzahl neuer Anwendungen und Lösungen schnell zunimmt und diese sich gegenseitig überschneiden und möglicherweise nicht gut miteinander oder mit dem vorhandenen Technologie-Stack zusammenarbeiten.

Das kann auch Auswirkungen auf die Customer Experience haben ? nämlich dann, wenn kein einheitliches Erlebnis mehr über die verschiedenen Anwendungen und Lösungen hinweg besteht, da diese in verschiedenen Programmen von verschiedenen Nutzern erstellt wurden.

Zu zusätzlichen Komplikationen kann es kommen, wenn benutzerdefinierter Code erforderlich ist ? spätestens dann benötigen die Fachabteilungen wieder die Unterstützung der IT-Teams.

Fazit: Was Marketer beim Einsatz von Low Code und No Code bedenken sollten

Wie zuvor schon gesagt, stößt Low Code/No Code an seine Grenzen ? gerade wenn es um komplexe Enterprise-Anwendungen geht. Daher muss der Einsatz von Low-Code- und No-Code-Lösungen mit Bedacht erfolgen.

Eine gute Möglichkeit ist es, zunächst eine gute technologische Grundlage im Unternehmen zu schaffen, auf der Low-Code- und No-Code-Anwendungen dann aufbauen können. Hierfür bietet sich der Einsatz einer Digital Experience Platform (DXP) wie Liferay DXP an. Diese kann einerseits für die Entwicklung geschäftskritischer Enterprise-Anwendungen seitens der IT-Teams genutzt werden. Andererseits beinhaltet die Plattform out-of-the-box verschiedene Low-Code- und No-Code-Funktionalitäten, die es auch den Fachabteilungen ermöglicht, bestimmte Anwendungen und Lösungen selbst zu erstellen.

Low Code und No Code in Liferay DXP 7.4

Einen Überblick über die Low-Code- und No-Code-Funktionen der Liferay Digital Experience Platform (Liferay DXP) erhalten Sie hier: https://www.liferay.com/de/products/dxp/new

Alternativ können Sie auch direkt mit uns in Kontakt treten ? schildern Sie uns einfach kurz Ihr Anliegen oder fordern Sie direkt einen Termin für eine individuelle Live-Demo an. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen: https://www.liferay.com/de/contact-sales

Dieser Beitrag wurde herausgegeben von

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