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E-Retailer des Jahres: Gewonnen hat...

Familie Weischer

... die Familie Weischer

Fr unseren Branchen-Award 'E-Retailer des Jahres 2022' hatten wir zusammen mit dem BEVH e.V. in diesem Jahr erstmalig diejenigen E-Retailer gesucht, die den Wechsel von einer Generation zur nchsten am besten geschafft haben. Aus der Shortlist mit sieben erfolgreichen Shopeigner-Familien whlten die rund 100.000 NutzerInnen von Versandhausberater, ONEtoONE und iBusiness den Gewinner: Familie Weischer von BabyOne. Diese konnte sich im Experten-Voting in dem hochkompetent besetzten Feld der ERetailer-Familien deutlich durchsetzen.

Nach dem Gratulations-Anruf war Zeit fr ein Interview:

Unter sieben erfolgreichen Shopeigner-Familien haben Sie es auf Platz eins geschafft. Herzlichen Glckwunsch. Was ist besonders an der Familie Weischer?

Jan Weischer: Schwierige Frage! Aus meiner Sicht ist es die Mischung aus absolutem gegenseitigem Vertrauen und Offenheit. Beide Punkte sind unerlsslich, um einen erfolgreichen Generationswechsel innerhalb eines Familienunternehmens zu schaffen. Und ich bin der Meinung, dass wir diesen Prozess sehr gut gemeistert haben.

Anna Weber: Gerade vor dem Hintergrund einer sehr herausfordernden Zeit ist es nicht selbstverstndlich, dass die scheidende Generation wirklich loslsst. Schlielich bernahmen Jan und ich die alleinige Firmenleitung zum Jahresbeginn 2021 mitten in einer Pandemie. Aber unsere Eltern haben sich nicht eingemischt, standen aber natrlich stets mit Rat und Tat zur Seite, wenn wir danach gefragt haben. Dieses Vertrauen hat uns viel Mut gegeben.

Wie haben Sie die bergabe geplant?

Wilhelm Weischer: Wir haben die bergabe akribisch geplant, hatten sehr viele gemeinsame Gesprche und eine strikte Timeline. Zudem haben wir uns dafr entschieden, diesen Prozess von einem systemischen Berater begleiten zu lassen.

Warum haben Sie einen systemischen Berater eingesetzt?

Gabriele Weischer: Eine Firmenbergabe ist immer eine komplexe und herausfordernde Situation - auch innerhalb einer Familie. Wir wollten diesen Prozess so strukturiert und transparent wie mglich gestalten, und da ist die neutrale Auensicht einer externen und geschulten Person sehr hilfreich. Es war uns wichtig, dass in der Planung und Umsetzung der bergabe alle zu klrenden Punkte auf den Tisch kamen, es keine Tabus gab und jeder Diskussionspunkt umfassend und fr Jede/n zufriedenstellend geklrt werden konnte.

Anna Weber: Meine Mutter hat im Jahr 2009 systemisches Coaching bei BabyOne eingefhrt. Zunchst, indem sie selbst ein solches Coaching durchlief und es dann - Schritt fr Schritt - auf die gesamte Fhrungsebene im Unternehmen ausweitete. Auch Jan und ich haben eine Ausbildung zum systemischen Coach durchlaufen. Wir wussten also, wie bereichernd diese Methode ist.

Die bergabe hat drei Jahre gedauert. Wie lange war der Zeitraum von der ersten Idee bis zur Schlsselbergabe?

Wilhelm Weischer: Mit 60 Jahren haben meine Frau und ich begonnen, uns konkrete Gedanken ber die Nachfolge in unserem Unternehmen zu machen. Das ist nun sechs Jahre her. Zunchst schien es, als ob keines unserer Kinder ins Geschft einsteigen wollte. Alle hatten einen eigenen, erfolgreichen Weg eingeschlagen. Doch dann entschlossen sich Anna und Jan etwa zur gleichen Zeit dazu, BabyOne besser kennenzulernen. Wir beschlossen ein gemeinsames "Findungsjahr". Danach htten Anna und Jan "straffrei" wieder aufhren knnen, wenn es ihnen nicht gefallen htte. Hat es aber.

Gabriele Weischer: Danach bernahmen beide immer mehr Aufgaben im Unternehmen. 2019 fhrten wir vier BabyOne gemeinsam, zum 31.12.2020 schieden mein Mann und ich aus der Geschftsfhrung aus und Anna und Jan bernahmen die alleinige Fhrung.

Und wie oft haben Sie sich in der Zeit generationsbergreifend ber Strategie oder Operatives gestritten?

Jan Weischer: Wirklich gestritten haben wir nie, aber es gab durchaus unterschiedliche Meinungen. Das war zum Teil auch eine Generationsfrage. Beispielsweise leben meine Schwester und ich eine sehr offene Unternehmenskultur, wir duzen alle und mchten auch von unseren MitarbeiterInnen geduzt werden. Fr unsere Eltern htte das nicht gepasst.

Anna Weber: Unser Transformationsprozess bewegt sich zwischen "Revolution" und "Evolution". Wir mchten alte, unzeitgeme Zpfe abschneiden, aber nicht alles ber Bord werfen. Die traditionellen Werte von BabyOne mchten wir weiterfhren, aber gleichzeitig Dinge verndern, um fr die Zukunft gerstet zu sein. Beispielsweise haben wir im Sommer "Work-from-Anywhere" eingefhrt, was unseren Teams erlaubt, von berall aus in Europa zu arbeiten. Analog dazu haben wir unsere Zentrale in Mnster umgebaut, um abteilungsbergreifendes und kreatives Arbeiten in Teams zu frdern. Zudem haben wir OKR (Objectives and Key Result) als Methode eingefhrt, um unseren MitarbeiterInnen viel Eigenverantwortung im Rahmen unserer Ziele zu bertragen. Die Teilung von Verantwortung ist wichtig, um als Unternehmen schnell auf Marktvernderungen reagieren zu knnen.

War die Einigung ber Strategisches oder ber Operatives schwieriger?

Anna Weber: Bei strategischen Themen sind wir meistens einer Meinung. Wir haben gemeinsam Vision und Mission fr BabyOne festgesetzt, und da gab es ehrlich gesagt wenige Diskussionen. Denn in Bezug auf die Grundausrichtung des Unternehmens sind wir uns absolut einig.

Jan Weischer: Es waren eher die operativen Themen, die zu Diskussionen gefhrt haben - wie eben das Duzen oder Homeoffice. Allerdings verndert sich dies jetzt auch. Seitdem unsere Eltern nun seit fast zwei Jahren nicht mehr im operativen Geschft involviert sind, geht es in unseren gemeinsamen Gesprchen eher um das Thema Ausrichtung, Zahlen etc.

Wie bereitet man seine Kinder auf eine Nachfolge in seinem Onlineshop vor?

Wilhelm Weischer: Ich denke, in der Vorbereitung macht es keinen groen Unterschied, in welcher Branche das zu bergebende Unternehmen angesiedelt ist. Wichtig sind absolute Offenheit, gengend Zeit und viele Gesprche.

Aber BabyOne ist ja nicht nur ein Onlineshop. Wir sind heute ein Omnichannel-Unternehmen, kommen aber mit ber 100 Fachmrkten in Deutschland, sterreich und der Schweiz traditionell aus dem stationren Handel. 2009 starteten wir unseren Onlineshop, und seit 2019 sind all unsere Fachmrkte ber ein Ship-from-Store-Modell daran angeschlossen. Diese digitale Transformation haben wir also gemeinsam eingeleitet. Und unsere Kinder entwickeln sie weiter. Dazu braucht es eine klare Vision, aber auch viel Mut.

Ist familieninterne bergabe einfacher oder schwerer als die bergabe an einen Familienfremden?

Jan Weischer: Ich denke, das kommt darauf an. Beides hat besondere Herausforderungen. Bei einer familieninternen Unternehmensbergabe schwebt ber dem ganzen Prozess natrlich das Risiko, dass berufliche Differenzen auch ins Familienleben hinberschwappen. Oder dass man aus Rcksicht - und weil man sich eben so gut kennt - heikle Themen nicht anspricht. Beides ist fatal. Auf der anderen Seite kann eine bergabe an einen Familienfremden nie mit dem gleichen Vertrauen einhergehen wie im Familienverbund. Und es kommt daher vielleicht hufiger zu unerwarteten Entwicklungen, die so nicht gewnscht waren.

Wie einfach ist es, loszulassen?

Gabriele Weischer: Mein Mann und ich hatten uns schon vor vielen Jahren vorgenommen, dass wir mit 65 mit der operativen Berufsttigkeit aufhren wollten. Wir waren also darauf eingestellt und freuten uns auf die Zeit "danach". Hilfreich war sicher auch, dass wir den bergabeprozess exakt geplant hatten und es dann kein Zurck mehr gab.

Wilhelm Weischer: Zum Loslassen gehrt natrlich auch, dass die andere Seite bereit ist, vollumfnglich Verantwortung zu bernehmen. Durch die dreijhrige Vorbereitungszeit hatte Jede/r von uns die Mglichkeit, sich in die neue Rolle hineinzufhlen und sich daran zu gewhnen.

Gibt es besondere Herausforderungen, wenn man das Unternehmen auf die Schultern von zwei Menschen verteilt, statt es einem zu bergeben?

Gabriele Weischer: Das haben wir nie als besondere Herausforderung gesehen. Mein Mann und ich haben selbst die Erfahrung gemacht, wie sinnvoll und hilfreich eine geteilte Fhrung ist. Wichtig ist, dass Schwerpunkte und Zustndigkeiten fr alle Beteiligten klar und nachvollziehbar sind.

Anna Weber: Jan und ich stehen voll und ganz hinter dem Prinzip der geteilten Fhrung, denn die Zeit der Alleinherrscher ist vorbei. Wir bezeichnen uns daher auch als Co-CEO. Unsere Eltern haben das Unternehmen auch zu zweit gefhrt, weil sie Absprachen untereinander und gemeinsame Diskussionen sehr geschtzt haben. Genauso fhren wir es weiter, und genau so passt es fr uns.

Wie vermeidet man dauerhafte Konflikte?

Anna Weber: Konflikte sind wichtig, denn nur so kann ich mich als Mensch und im Team weiterentwickeln. Aber es ist auch wichtig, die Perspektive zu wechseln und zu verstehen, warum Meinungen so sind wie sie sind. Daher sind Konflikte per se nichts Schlechtes. Es kommt darauf an, wie sie gefhrt werden und was dabei herauskommt. Am Ende muss eine Entscheidung getroffen werden, die fr alle verbindlich ist.

Gibt es geschlechtsspezifische Unterschiede in der Unternehmensbergabe? Was funktioniert bei Sohn bzw. Tochter anders?

Gabriele Weischer: Mgliche Unterschiede resultieren aus den jeweiligen Persnlichkeiten und Charakteren von Anna und Jan. Das hat nichts mit ihrem Geschlecht zu tun.

Was wollen Sie anders machen, wenn Sie wiederum in mehreren Jahrzehnten das Unternehmen wieder weitergeben wollen?

Jan Weischer: Darber haben wir uns noch gar keine Gedanken gemacht, und das ist jetzt auch wirklich nicht wichtig fr uns. Unsere Frage wre auch nie, was wir bei einer zuknftigen Unternehmensbergabe anders machen mchten. Viel mehr wrden wir uns sehr intensiv damit auseinandersetzen, die bergabe so gut wie mit unseren Eltern zu gestalten.

Welche Empfehlungen haben Sie an E-Retailer, die ihr Unternehmen weitergeben wollen? Worauf sollten sie achten, was sollten sie auf keinen Fall tun?

Wilhelm Weischer: Die Art und Weise, wie meine Frau und ich das Unternehmen gefhrt haben, htte wahrscheinlich noch vier bis fnf Jahre gut funktioniert, aber keine 20 Jahre mehr. Deshalb ist es wichtig, das Ruder rechtzeitig an die junge Generation zu bergeben. Das wre meine Empfehlung. Es braucht Vertrauen, die neuen Ideen und Sichtweisen der NachfolgerInnen zuzulassen und die eigene Leistung dadurch nicht infrage gestellt zu sehen. Vernderung ist notwendig, um Zukunft zu gestalten.

 (Bild: HighText Verlag)

In Zusammenarbeit mit dem BEVH hatten die Redaktionen iBusiness, ONEtoONE und Versandhausberater ein ffentliche Voting zum E-Retailer des Jahres 2022 online durchgefhrt.

Basierend aus einer von der Jury zusammen gestellten Shortlist von 7 deutschsprachigen Onlineshop-Betreibenden, Versandhandels-Fachleuten und E-Retailern konnten Registrierte ein bis drei Favoriten auswhlen, deren Leistung fr sie besonders beeindruckend ist und die sie fr preiswrdig hielten. Aufgerufen waren unter anderem die 100.000 Nutzer der drei Plattformen. Der Award 'E-Retailer des Jahres' wird jhrlich an E-Retailer vergeben, die im deutschsprachigen Europa aktiv sind. Jury-Mitglieder waren 2022

  • Christoph Wenk-Fischer, Hauptgeschftsfhrer, Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh)
  • Joachim Graf, Herausgeber, HighText Verlag
  • Martin Gro-Albenhausen, stellvertretender Hauptgeschftsfhrer, Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh)
  • Susanne Fricke, Redaktion Versandhausberater
  • Susan Rnisch, Analystin iBusiness
  • Christina Rose, leitende Redakteurin, ONEtoONE

Die vollstndige Shortlist:

Titus und Julius Dittmann
Grnder & CEO, titus GmbH
zur Website
Als 'Sohn von Titus' aus dem Schatten des Vaters zu treten, ist fr Julius Dittmann als Nachfolger von Titus Dittmann an der Spitze des 1978 gegrndeten Skateboard-Hndlers eine Herausforderung, die Julius im Wesentlichen sportlich nimmt.

Wilhelm und Gabriele Weischer (Eltern), Tochter Anna Weber, Sohn Jan Weischer
Geschftsfhrung, BabyOne Online GmbH
zur Website
Seit Januar 2021 haben Anna Weber und Jan Weischer, Kinder der Grnder Gabriele und Wilhelm Weischer, die alleinige Geschftsfhrung des vor mehr als 30 Jahren als 'Babyland' gegrndeten Franchiseunternehmens BabyOne bernommen. Die strukturiert geplante und ber drei Jahre laufende bergabe erfolgte in Begleitung eines systemischen Beraters. Die neue Generation sieht ihre Hauptaufgabe darin, BabyOne zu einem digital geprgten Omnichannel-Retailer zu transformieren. So wird der stark wachsende Onlinehandel heute ber die stationren Mrkte abgewickelt. Auerdem investiert das Unternehmen stark in IT und die Entwicklung einer Eigenmarke und arbeitet an der Transformation der Unternehmenskultur.

Michael und Felix Gde
Firmengrnder/Managing Director Sales, Bayerisches Mnzkontor
zur Website
Nach dem Studium, verschiedenen Marketing- und Vertriebspositionen auerhalb und der erfolgreichen Seriengrndung und Verkauf mehrerer Digitalplattformen ist Felix Gde im Jahr 2020 in die Gde Group zurckgekehrt, wo er seit diesem Jahr in der Geschftsfhrung Vertrieb und Marketing verantwortet.

Christian, Hilke und Sebastian Br
Geschftsfhrung, Br GmbH, Joe Nimble
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Mit der Marke 'Joe Nimble' hat Sebastian Br die von seinen Eltern Hilke und Christian Br 1982 gegrndete Schuh-Manufaktur um ein uniques Konzept im Segment der Barfu-Schuhe erweitert. Unter Einsatz von Testimonials, durch Kooperation mit Influencern und durch die eigene Prsenz in den Social Media ist der neue Ansatz im Rahmen einer Blue-Ocean-Strategie aus dem inzwischen umkmpfteren Marktumfeld auf eine spitze Zielgruppe zugeschnitten worden. Gemeinsam mit seinem Bruder Christoph fhrt er in zweiter Generation beide Marken (baer-schuhe.de, joe-nimble.com) als Multichannel-Konzepte mit Onlinehandel, Kataloggeschft und Flagship-Stores weiter.

Horst und Benjamin Lnig
Geschftsfhrung, Whisky.de GmbH & Co. KG
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Zum Whisky-Tasting im Video-'Treffpunkt feiner Geister', den sein Vater Horst Lning vor ber zehn Jahren als 'Youtube-Pionier' gestartet hat und weiter mit Leidenschaft betreibt, ldt Benjamin Lning inzwischen auch alleine ein. Denn seit der Umwandlung der Whisky Store GbR in die whisky.de GmbH & Co. KG vor sechs Jahren ist er Teil der Geschftsfhrung.

Thomas und Christian Busch
Geschftsfhrung, Walbusch Walter Busch GmbH & Co. KG
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Christian Busch hat in dritter Generation als Geschftsfhrer von Walbusch die Mehrmarken- und Mehrkanalstrategie erfolgreich ausgebaut, durch die das Familienunternehmen heute unterschiedliche Zielgruppen im Modesegment bedient. 2017 hat er die Geschftsfhrung von seinem Vater Thomas Busch bernommen, der die Nachfolge ber Jahre systematisch vorbereitet hatte. Heute verfgt das in Deutschland, sterreich und der Schweiz aktive Unternehmen neben der Kernmarke Walbusch (Online, Katalog und Filialen) auch ber die im Onlinehandel aktiven Anbietern Mey&Edlich (Herrenkonfektion), Avena (Schuhe, Alltagsprodukte, Wohnaccessoires) und LaShoe (bequeme Damenschuhe mit Schwerpunkt Hallux Valgus).

Wolf und Robert Siebel
Geschftsfhrung, THEBRITISHSHOP Versandhandel GmbH & Co. KG
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Robert Siebel fhrt in zweiter Generation das Versandhandelsunternehmen 'The British Shop', das vor mehr als 30 Jahren von seinen Eltern Elisabeth und Wolf Siebel gegrndet wurde. Seit seinem Eintritt vor sechs Jahren hat The British Shop durch intensive Arbeit am Onlineshop, durch Entwicklung klar beschriebener Personas, die Investition in Data Science und die Erschlieung von Social Commerce ber Micro-Influencer einen mittleren zweistelligen Millionenumsatz erzielt.

www.hightext.de

HighText Verlag

Schufeleinstr. 5
80687 Mnchen

Tel.: +49 (0) 89-57 83 87-0
Fax: +49 (0) 89-57 83 87-99
E-Mail: info@onetoone.de
Web: www.hightext.de

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