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So machen Sie Prospekte relevant

 (Bild: anaterate/Pixabay)

25.07.2018 - Prospekte im Laden oder im Paket: Mit der nötigen Nutzerrelevanz haben sie eine lange Standzeit. So sorgen Sie dafür, dass Ihre Prospekte erfolgreich sind:

von Christina Rose

Werbeflyer mit Event-Hinweisen, Öffnungszeiten und anderen Infos helfen bei akutem Interesse oder bestehendem Bedarf. Oft will man jedoch potenzielle Neukunden erreichen, die erst später einen Bedarf am beworbenen Produkt oder der Dienstleistung haben. Wie schaffen Sie es, dass Ihre Kunden Ihr gedrucktes Werbematerial - Ihre Visitenkarte, Ihren Flyer, Ihre Bestellanschrift, Ihre Preisliste - nicht weggeworfen haben, sondern sie dann noch im Blickfehld haben. Wie sorgen Sie füreine möglichst lange Standzeit?

In der Vergangenheit sehr beliebt waren die Visitenkarten großen Jahreskalender. Doch spätestens seit dem Siegeszug der Smartphones haben die (viel von Apotheken und Chinarestaurants verteilten) Minikalender viel von ihrer Attraktivität verloren. Notizblöcke und andere Give-aways haben den Nachteil, dass sie vergleichsweise teuer sind und separat an Kunden und Interessenten distribuiert werden müssen. Gutscheine wiederum sind relativ pushy und kommunizieren oft mehr den Preis als Produkt, Service und Unternehmens-USP.

Die Lösung: Versehen Sie Ihre ohnehin gedruckten Marketingmaterialien mit einem unerwarteten Mehrwert für Ihren Kunden. Neben einer ansprechenden Optik hilft das sehr, die Langzeitwirkung Ihrer Botschaften zu erhöhen.



  1. Sie sind eine Druckerei? Dann drucken Sie auf der Rückseite der Visitenkarten Ihrer Vertriebsmitarbeiter eine Übersicht über alle DIN-Formate. Sie können sicher sein: Bei Einkäufern wird diese Mini-Checkliste auf vielen Schreibtischen gut sichtbar platziert sein. Und die Telefonnummer des Vertriebsmitarbeiters gleich mit.

  2. Sie verkaufen Gewürze online? Legen Sie in die Pakete Kärtchen mit Rezepten bei - oder eine Übersicht "Welches Gewürz zu welchem Essen".

  3. Ein Schuster oder ein Modehändler kann eine Übersicht internationaler Schuh- oder Kleidergrößen verteilen,

  4. Ein Dessous-Laden stellt vielleicht eine Erklärung zu den verbreitetsten Waschanleitungen auf die Rückseite seines Kurzprospekts.

  5. Wie wäre es als Blumenhändler mit einem Gießkannenanhänger, auf dem Gieß- und Düngeanleitungen stehen?

  6. Als Digitalagentur können Sie beispielsweise ein Kurzlexikon der wichtigsten aktuellen Digital-Abkürzungen bereitstellen - oder einen Vordruck für Digitalbullshit-Bingo.

  7. Weinhändler sind beispielsweise mit einer Lagen-Tabelle oder einer Checkliste "welcher Wein zu welchem Essen" relevant für Ihre Zielgruppe dabei (auf der Rückseite könnten die Termine der nächsten Verkostungen stehen - oder eine Hotline für eilige Bestellungen.

  8. Als Callcenter-Betreiber könnten Sie beispielsweise eine internationale Vorwahlübersicht bereitstellen. Oder für Ihr Vorzimmer eine Liste mit "einen Moment, ich verbinde Sie" in zwanzig Sprachen.

  9. "Zehn Tipps für ein Geschenk, wenn Ihnen nichts einfällt" wiederum, wäre ein praktischer Beileger in die Lieferpakete eines Gadget- oder Geschenke-Onlineshops.

  10. Ein Unternehmensberater oder Webdesigner wiederum könnte eine Liste der wichtigsten KPIs für Onlinemarketing potentiellen Kunden in die Hand drücken.

Wenn Sie auf dem so gestalteten nutzwertigen Print-Material mindestens noch Kontaktdaten - je nach Einsatzfeld, E-Mail, Telefon und/oder Website - sowie einen Call-to-Action unterbringen, dann haben Sie ein Langzeit-Werbemittel, das so gut wie kein Geld kostet und gleichzeitig Ihrem Kunden Nutzwert bringt.


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