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Sieben neue Wege der Medienaufbereitung

28.04.2015 - Ob neue digitale Formate, Apps, Tools oder Techniken - es gibt heute unzählige Möglichkeiten und Wege, den User mit Inhalten zu erreichen. In dieser vielfältigen Medienlandschaft wird es aber auch immer schwerer, den Überblick zu behalten. Die Medieninitiative Next Media Hamburg hat sieben Beispiele zusammengestellt, die als Plattformen oder Anwendungen bei der Aufbereitung und Verbreitung der digitalen Inhalte unterstützen.

Curator - relevante Inhalte in einem Stream
Nach Periscope ist Curator das nächste Echtzeit-Tool aus dem Hause Twitter: Nutzer können mit dem Storytelling-Tool ausgewählte Tweets und Vine-Videos in einem Stream zusammenfügen und zum Beispiel auf ihren Websites einbinden. Relevante Tweets und Hashtags können mit einfachen Suchanfragen dargestellt werden, was zum Beispiel die Berichterstattung von Live-Events erleichtert.

Edgee - digitale Collagen für Online-Content
Mit der Web-Applikation Edgee hat das Berliner Start-Up Cultural Me eine Anwendung veröffentlicht, mit der Nutzer verschiedene Online-Informationen zu einer digitalen Collage zusammensetzen können. Damit kann ein zusammenhängendes Bild von bestimmten Ereignissen und Trends erstellt und dazugehörige Bilder, Texte und Tweets auf einer Seite dargestellt werden.

Whatsapp - News als Nachricht aufs Handy
Über Whatsapp versorgt zum Beispiel der Fernsehsender n-tv angemeldete Nutzer kostenfrei mit den wichtigsten Nachrichten. Die Breaking News können auf der Webseite angefordert werden und sind jederzeit kündbar. Aus welchen Kategorien die Push-Nachrichten auf das Smartphone gelangen, entscheidet der Nutzer selbst mit einer Whatsapp-Nachricht. Auch Nutzer der Technik-Seite Chip.de nutzen das Chat-Programm für ihre Nachrichten, das Frauenmagezin "Brigitte" startete Ende März einen Testlauf damit.

Pageflow - interaktive Gestaltung für Online-Berichte
Mit Pageflow werden Reportagen lebendig: Das Werkzeug für Online-Beiträge vereint Multimedia-Elemente wie Fotos, Videos, Texte und Audios zu einem Erzählfluss und bietet Anwendern die Möglichkeit, Beiträge in einem gemeinsamen Format zu präsentieren. Das vom WDR konzipierte Tool ist kostenlos verfügbar.

Periscope - Live-Streaming per Twitter
Twitter hat im März mit Persicope einen eigenen Live-Streaming-Dienst vorgestellt, mit dem Nutzer Videos unmittelbar auf die Plattform hochladen können. Die Inhalte werden im Gegensatz zu Konkurrent Meerkat für 24 Stunden auf den Periscope-Servern gespeichert, so können auch verpasste Streams nachträglich abgerufen werden. Ein hilfreiches Tool für Events, Veranstaltungen und sonstige Informationen, die schnell in die Welt hinaus sollen.

Reuters TV - Fernsehbeiträge aufs Smartphone
Die Nachrichtenagentur Reuters schickt über die Anwendung Reuters TV speziell für das Smartphone aufbereitete Fernsehnachrichten auf das iPhone von Nutzern in den USA und Großbritannien. Ein Algorithmus analysiert die Nutzergewohnheiten und bietet dem Nutzer passende Inhalte an. In Deutschland startet Burda gemeinsam mit TV-Spielfilm ein Live-TV-Angebot: Nutzer können am Computer, über das Tablet oder das Smartphone per Klick aus dem Electronic Program Guide (EPG) von TV Spielfilm live auf die TV-Inhalte zugreifen.

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