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Nielsen-Studie sieht immer mehr Werbewirkungsforschung

25.01.2018 - Marktforscher Nielsen sieht in Deutschland einen Anstieg bei der Zahl der Kampagnen, die Marketingentscheider durch Werbewirkungsforschung begleiten lassen. Und immer mehr Kampagnen, die ihr Ziel nicht erreichen.

von Joachim Graf

Allein in Deutschland sei das Volumen der gemessenen Kampagnen vom ersten zum zweiten Halbjahr 2017 um 88 Prozent gestiegen. Der signifikante Anstieg von Werbewirkungsmessungen zeige, dass Werbetreibende und Vermarkter eine Validierung ihrer Kampagnen-Performance als ein immer wichtigeres Instrument zur Maximierung ihres ROI erachten.

Und das sei bitter nötig, klagt Nielsen: So liegt die durchschnittliche Zielgruppenerreichung der werberelevanten Zielgruppe (Personen 18-49) bei nur 66 Prozent. In anderen Worten, im Durchschnitt wird mehr als ein Drittel aller eingesetzten Impressions außerhalb der eigentlichen Zielgruppe (Personen 18-49) ausgeliefert. "Werbetreibende und Vermarkter sind besorgt um die Auslieferung ihrer digitalen Kampagnen und wie sich eine Unterlieferung auf die Effektivität ihrer Kampagnen auswirkt", schreibt der Marktforscher in seiner Studie

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