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Ford EcoSport in 3D

Aus Sicht von Agenturvertretern, die ONEtoONE befragt hat, wird der Stellenwert des Dialogmarketings weiter steigen (Foto: © cienpiesnf - Fotolia.com) (Bild: Bild: Ford)
Aus Sicht von Agenturvertretern, die ONEtoONE befragt hat, wird der Stellenwert des Dialogmarketings weiter steigen (Foto: © cienpiesnf - Fotolia.com)

13.09.2016 - Mit 3D-Effekt-Ads haben IP Deutschland und Ford eine neue Form von Display Ads entwickelt. Der Ford EcoSport wird damit dreidimensional beworben und hebt sich vom restlichen Content ab.

von Verena Jugel

Durch Device-Optimierung können die 3D-Effekte laut Agentur auch Multi-Screen ausgespielt werden. Aufmerksamkeit erzeugt die Anzeige besonders dadurch, dass sie die einzige auf der jeweiligen Website ist, da andere Werbeslots weitgehend geblockt sind.

Auf dem Computer und dem Tablet startet ein Billboard, auf dem Smartphone ein Banner des Ford EcoSport und dem Claim der Ford-Kampagne im sichtbaren Bereich, das zum Scrollen auffordert. Scrollt der User runter, wird ein Banderole Ad sichtbar und der Ford EcoSport kommt animiert hereingefahren und verbleibt in einer fahrenden Position. Der 3D-Effekt entsteht beim Scrollen: passend zum Hoch- und Runterscrollen ändert sich jeweils die Perspektive des Fords und ruft einen 3D-Effekt hervor. Scrollt der User nach unten, beschleunigt zusätzlich das Fahrzeug und die Kampagnenbotschaft "Power, wenn man sie braucht" wird sichtbar. Ausgespielt werden die 3D-Effekt-Ads auf den TV-Sites und den Verticals der Mediengruppe RTL Deutschland.

Die Steuerung des Autos innerhalb des Banderole Ads wird auf Tablet und Smartphone noch durch die Nutzung der Gyroskop-Funktion der mobilen Geräte ergänzt. Neigt der User das Gerät nach rechts, beschleunigt der EcoSport und nach links bremst er ab. Zusätzlich hat der User auf allen Geräten die Möglichkeit über ein Farb-Konfigurator die Lackierung des Ford EcoSport zu verändern. (pk)