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Pokémon-Go-Entwickler verkaufen Pokéstops an Unternehmen

 (Bild: Niantic)

12.11.2019 - Niantic, der Entwickler des AR-Spiels Pokémon Go, verkauft ab sofort Pokéstops. Für Unternehmen eine gute Gelegenheit, Zugang zu einem breiten Publikum von Spielern zu erhalten.

von Christina Rose

Die Spieler sehen die teilnehmenden Unternehmen auf der Spielkarte und erhalten unterhaltsames Gameplay und Belohnungen für den Besuch im Geschäft. Das Early Access Beta-Programm für kleine und mittlere Unternehmen kommt diesen Winter in Pokémon Go in die USA, hat Niantic angekündigt .

Unternehmen können Sonderangebote hochladen, neue Produkte vorstellen und ihre Website von ihrem gesponserten Standort aus verlinken - wie eine virtuelle Werbetafel. Es ist keine Einrichtung eines physischen Ereignisses erforderlich. Teilnehmende Unternehmen können sich aggregierte Messdaten darüber ansehen, wie sich Spieler mit dem Standort im Spiel beschäftigen. Es bietet keinen Zugriff auf einzelne Spielerinformationen. Die Marketingoption kostet Unternehmen 1-2 Dollar pro Tag. Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligte: Die Unternehmen machen Werbung und die Spieler bekommen neue Orte zum Entdecken.

Bisher hatten nur große Unternehmen Zugang zu PokéStops, in Europa unter anderem das Immobilien- und Investmentunternehmen Unibail Rodamco , das unter anderem das CentrO in Oberhausen zu einem Pokémon-Hotspot gemacht hat. Diese Partnerschaft ist allerdings schon vor gut eineinhalb Jahren ausgelaufen.

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